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BGH: Kein Schmerzensgeld für künstlich verlängertes Leben
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Ärzte haften grundsätzlich nicht mit Geld, wenn sie einen Patienten zum Beispiel durch künstliche Ernährung länger als medizinisch sinnvoll am Leben erhalten und damit sein Leiden verlängern. Dieses Grundsatzurteil hat der BGH gefällt.

Kläger vor BGH-Urteil: "Menschen in Würde sterben lassen"
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Der BGH fällt heute ein richtungsweisendes Urteil: Heinz Sening wirft Ärzten vor, den unabwendbaren Tod seines Vaters hinausgezögert zu haben. Im Interview mit Bayern 2-radioWelt erklärt er, warum es ihm um viel mehr als nur um Schmerzensgeld gehe.

Haften Ärzte für künstlich hinausgezögerten Tod?
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Am Bundesgerichtshof wird heute ein richtungsweisendes Urteil erwartet: Die Richter müssen die Frage klären, ob sich Ärzte haftbar machen, wenn sie das Lebensende von leidenden Patienten verlängern. Hintergrund ist der Fall eines Münchners.

#fragBR24💡 Wie behalte ich am Lebensende das letzte Wort?
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Lebens- oder Leidensverlängerung? Wurde ein Mensch unnötig lange künstlich ernährt? Über solch einen Fall urteilt heute der Bundesgerichtshof. Wie kann man sicherstellen, dass am Lebensende der eigene Wille erfüllt wird? #fragBR24

So wird das Recht des Patienten auf Selbstbestimmung geschützt

    Manche Patienten sind dement, manche bewusstlos – und vom Fach sind sowieso die wenigsten. Wie kann ein Arzt ihre Selbstbestimmung wahren? Medizinethiker Georg Marckmann über den Spagat zwischen ärztlicher Fürsorge und Freiheitsrechten des Patienten.

    BGH entscheidet: Tod eines Münchners unnötig hinausgezögert?
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    Ein langes Leben wünschen sich viele – aber nicht um jeden Preis. Wann die Zeit zum Sterben gekommen ist, müssen Mediziner erkennen. Nun soll erstmals ein Arzt für sinnlos verlängertes Leiden geradestehen.

    Organspendeausweis und Patientenverfügung oft widersprüchlich
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    Eine Patientenverfügung, in der lebenserhaltende Maßnahmen abgelehnt werden, widerspricht der Bereitschaft via Spenderausweis, Organe zu spenden. Das ist vielen nicht bewusst und macht den Ärzten Probleme, wie eine neue Studie ergeben hat.

    Wie wollen wir sterben?
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    Immer mehr Menschen in Deutschland machen sich Gedanken über ihren Tod und bereiten sich darauf vor. Nach einer Umfrage des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands haben 43 Prozent der Bürger eine Patientenverfügung.

    Wie sieht das Lebensende aus?

      Sterben müssen wir alle. Doch wie und wo? Und wie sieht der Weg zum Tod aus? Diesen und ähnlichen Fragen hat sich eine Studie des deutschen Hospiz- und Palliativverbandes gewidmet. Von Roderik Wickert

      Das war der Tag

        Bundestag bessert PKW-Maut nach +++ Merkel für Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten +++ BGH zu Patientenverfügungen: Mutmaßlichen Willen berücksichtigen +++ Trump zieht Gesundheitsreform zurück +++ Suchaktion nach Malina ohne Ergebnis