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40 Jahre "Ermittlungspannen" beim rechten Terror
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Der erste NSU-Mord geschah vor genau 20 Jahren. Vor 40 Jahren kamen beim Oktoberfest-Bombenanschlag zwölf Personen ums Leben, vor vier Jahren erschoss ein Attentäter am Münchner OEZ neun Menschen. Haben die Behörden bei der Aufklärung versagt?

Opfer des Oktoberfestattentats kritisieren Ermittlungsbehörden
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Die Ermittlungen zum Oktoberfestattentat sind eingestellt - nun melden sich mehrere Opfer zu Wort. Sie üben deutliche Kritik an den Ermittlungsbehörden. Weitere Entschädigung vom Freistaat gibt es aber wohl nicht. Allerdings möglicherweise vom Bund.

Ulrich Chaussy: Opfer des Oktoberfestattentats entschädigen

    Ulrich Chaussy ist Kritiker der Einzeltätertheorie des Oktoberfestattentates von 1980. Nach der Einstellung der Ermittlungen ist der Journalist zufrieden, dass die Tat als rechtsextremistisch eingeordnet wurde. Nun könnten Opfer entschädigt werden.

    Wiesn-Attentat: Streit um Auskünfte aus Verfassungsschutzakten

      13 Tote, über 200 Verletzte: Das Oktoberfest-Attentat vor fast 40 Jahren war der schwerste rechtsextreme Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Hintergründe sind ungeklärt. Ein Journalist kämpft um Auskunft aus Verfassungsschutzakten.

      Oktoberfest-Attentat: das jahrzehntelange Leid der Opfer
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      Am Haupteingang zur Wiesn ist die Bombe explodiert. Binnen Sekunden hat sie seine Familie zerstört: Damals, vor 39 Jahren, war Robert Höckmayr zwölf Jahre alt. Er überlebte den schwersten rechtsextremen Anschlag der deutschen Nachkriegsgeschichte.

      Große Anteilnahme bei Gedenkfeier zum Oktoberfest-Attentat
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      Noch nie war die Anteilnahme so groß: hunderte Menschen gedachten am Vormittag in München der Opfer des Oktoberfest-Attentates 1980. Der Neonazi Gundolf Köhler hatte zwölf Menschen bei dem Bombenanschlag getötet und mehr als 200 Menschen verletzt.

      Gedenktafel am Münchner Rathaus erinnert an Oktoberfest-Attentat

        Am Münchner Rathaus erinnert eine Tafel an die Opfer des verheerenden Bombenattentats auf das Oktoberfest. Oberbürgermeister Dieter Reiter enthüllte die Tafel gemeinsam mit Dimitrios Lagkadinos, der seit dem Anschlag im Rollstuhl sitzt.

        Opfer des Wiesn-Attentats bekommen mehr Geld

          Fast 38 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat sollen die Opfer von damals zusätzliche finanzielle Unterstützung bekommen. Die Stadt München hat beschlossen, einmalig 50.000 Euro extra bereit zu stellen.

          B5 Bayern: Aus für 3. Nationalpark
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          Grüne bezeichnen Söders Entscheidung als "schwarzen Tag für den Naturschutz" +++ Opfer des Oktoberfest-Attentats sollen zusätzliche Entschädigung erhalten +++ Falscher Arzt bringt Frauen dazu, sich Stromschläge zuzufügen +++ Moderation: Stefan Bossle

          Schlagzeilen BR24/9

            Air-Berlin-Tochter Niki wird an Gründer Lauda verkauft +++ US-Kongress beendet Shutdown +++ Kauder mahnt zur Eile bei Koalitionsverhandlungen +++ Linke kritisiert Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat +++ Bayernweite Streikaktionen der IG Metall