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Würzburger Kulturspeicher zeigt Bilder aus Fukushima
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Vor genau zehn Jahren hat ein Erdbeben in Japan einen Tsunami ausgelöst, der dann zur Atomkatastrophe von Fukushima geführt hat. Das nimmt der Würzburger Kulturspeicher zum Anlass, um eine ganz besondere Foto-Ausstellung zu zeigen.

10 Jahre Fukushima: Japan trauert - und hält an Kernkraft fest
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Es war die schwerste Reaktorkatastrophe seit Tschernobyl: Am 11. März 2011 begann im Atomkraftwerk von Fukushima nach einem Erdbeben und dem folgenden Tsunami die Kernschmelze in drei Blöcken. Trotzdem bleibt Japan der Atomkraft treu. Warum?

Müllvermeidung beim Rückbau: So aufwändig wird Isar 1 recycelt
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Die Nuklearkatastrophe von Fukushima vor 10 Jahren brachte auch das Aus für den Meiler Isar 1. Der Rückbau des Atomkraftwerks bei Landshut läuft. Damit möglichst wenig radioaktive Abfälle bleiben, werden die Bauteile aufwändig recycelt.

Zehn Jahre nach Fukushima: Auswirkungen auch in Bayern

    Vor zehn Jahren löste ein Erbeben in Japan erst einen Tsunami, dann einen Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima aus. In Deutschland läutete die Katastrophe endgültig den Atomausstieg ein - und hat so auch das Leben vieler Menschen in Bayern verändert.

    Schule bei Fukushima nimmt wieder den Betrieb auf
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    In Iitate wurde sieben Jahre nach der Nuklearkatastrophe eine Schule wiederöffnet. Der Ort gehörte zu den am stärksten radioaktiv verseuchten Gebieten. Eine Wiederbesiedlung Iitates war ab April 2017 möglich.

    Nach Fukushima: Mahnwache gegen Atompolitik in Nürnberg

      Deutschland sollte sieben Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima konsequent aus der Herstellung von Brennelementen aussteigen. Das ist eine Forderung evangelischer Organisationen, die in Nürnberg eine Mahnwache abhalten.

      Ja oder nein zur Atomenergie
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      Die Nuklearkatastrophe in Fukushima hat auch in der Schweiz den Glauben an die Atomenergie erschüttert. Heute dürfen die Genossen darüber abstimmen, ob ihr Land aus der Atomkraft aussteigen soll, auf jeden Fall aber sehr gemächlich.

      Japan und AKW-Betreiber haften für Schäden
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      Japans Regierung und der Betreiber des Atomkraftwerks Fukushima sind nach einem Gerichtsurteil für die Nuklearkatastrophe vor sechs Jahren haftbar. Die Justiz sprach mehreren Klägern Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt 317.000 Euro zu.

      Tsunami führt zu Nuklearkatastrophe in Japan
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      Heute vor sechs Jahren bebt in Japan die Erde. Ein meterhoher Tsunami entsteht, Tausende sterben. Im Kernkraftwerk Fukushima kommt es zu einer Kernschmelze. Daraufhin geschieht in vielen Ländern ein Umdenken in der Energiepolitik.

      Mahnwache von Atomkraftgegnern in Schweinfurt

        Super-GAU am 26. April 1986: Im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl kam es zur Kernschmelze in Block 4. Für heute Abend rufen Atomkraftgegner zu einer Mahnwache in Schweinfurt auf - am Vorabend des 30. Jahrestags.