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Äthiopischer Ministerpräsident bekommt Friedensnobelpreis
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Lange ist über den Friedensnobelpreis nicht mehr so lebhaft diskutiert worden wie in diesem Jahr. Jetzt ist es raus: Die renommierteste politische Auszeichnung der Welt geht an den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed.

Heikle Ehrung: So skandalträchtig ist der Literatur-Nobelpreis

    Nächste Woche werden ausnahmsweise zwei Literatur-Nobelpreisträger verkündet, weil die zuständige Schwedische Akademie 2018 wegen Indiskretionen und Sex-Affären handlungsunfähig war. Doch auch schon früher gab es viel Ärger mit der Auszeichnung.

    Friedensnobelpreis für Kampagne zur atomaren Abrüstung
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    Die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican) bekommt den Friedensnobelpreis 2017. Das gab das norwegische Nobelkomitee in Oslo bekannt. Die Organisation werde für ihren langjährigen Kampf für eine atomwaffenfreie Welt gewürdigt.

    Bob Dylan rührt sich nicht

      Auch am neunten Tag nach der spektakulären Mitteilung, dass Bob Dylan den Literaturnobelpreis 2016 erhalten soll, ist noch unbekannt, was der Protest-Barde dazu denkt. Er ist für die Schwedische Akademie nicht erreichbar. Allmählich wird Unmut laut.

      Friedensnobelpreis für Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos
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      Kaci Kullmann Five vom Nobel-Komitee sagte, Santos werde für seine "entschlossenen Bemühungen" ausgezeichnet, "den mehr als 50 Jahre langen Bürgerkrieg in dem Land zu beenden". Mindestens 220.000 Kolumbianer seien in dieser Zeit ums Leben gekommen.

      Friedensnobelpreis nach Kolumbien
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      Das Nobelkomitee hatte die Qual der Wahl: 376 Kandidaten waren für den Friedensnobelpreis 2016 nominiert. Die Wahl fiel auf den kolumbianischen Präsidenten Santos.

      "Ich fühle mich wie die Wright-Brüder"
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      Sie arbeiten an den wohl kleinsten Maschinen der Welt - und bekommen dafür den Chemie-Nobelpreis. Die Auszeichnung geht an die Molekularforscher Jean-Pierre Sauvage, James Fraser Stoddart und Bernard Feringa. Ein ganz besonderer Moment, sagt Feringa.