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57.000 Menschen in Unterfranken bekommen nur Niedriglöhne
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In Unterfranken liegt der Anteil der Niedriglohnempfänger unter dem bundesweiten Wert. Das geht aus einer Statistik der Agentur für Arbeit hervor. Im Landkreis Schweinfurt und in Bad Kissingen sind die meisten Menschen in diesem Sektor beschäftigt.

Gewerkschaft fordert zwölf Euro Stundenlohn in Systemgastronomie
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Mitarbeiter von Fast-Food-Ketten fordern mehr Respekt und einen Stundenlohn von mindestens zwölf Euro. Das wurde bei einer Protestaktion in Nürnberg deutlich, zu der die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) aufgerufen hatte.

Paritätischer Gesamtverband beklagt soziale Schieflage

    Deutschlands Wirtschaft brummt, doch von der guten Konjunktur können viele Menschen nicht profitieren. Niedriglohn und Altersarmut führen einen Teil der Gesellschaft ins soziale Aus. Es müsse etwas passieren, fordert der Paritätische Gesamtverband.

    100 Sekunden Rundschau: Österreich übt "Migranten-Abwehr"
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    Merkel zu Asylpolitik: "Mit Afrika besser kooperieren" +++ Deutsches Rettungsschiff "Lifeline" darf doch in Malta anlegen +++ Kommission: Mindestlohn soll 2019 auf 9,19 Euro steigen ++ Bayerisches Kabinett will Forschungsoffensive starten

    DGB-Atlas der Arbeit 2018: So hat sich die Arbeitswelt gewandelt

      Die Arbeitswelt wandelt sich - in Deutschland und weltweit. Wie die Gewerkschaften die Entwicklung sehen und wie sie reagieren wollen, haben sie im "Atlas der Arbeit 2018" zusammengestellt. Heute wird er vorgelegt. Von Günter Mayr-Eisinger

      Schlagzeilen BR24/16

        Merkel will Handelsstreit mit "TTIP light" entschärfen +++ Dobrindt verteidigt Kreuz-Pflicht +++ 3,7 Millionen Beschäftigte verdienen weniger als 2.000 Euro +++ Elternverband kritisiert "Grundschulabitur" +++ Regensburg und Ingolstadt verlieren

        Linke kritisieren Niedriglöhne in Deutschland

          Gut 3,7 Millionen Arbeitnehmer verdienen weniger als 2.000 Euro brutto im Monat, das sind knapp 18 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten, wie aus einer Anfrage der Linken im Bundestag hervorgeht.

          Prekäre Jobs: Wie Arbeit auf Abruf zermürbt

            Viele Menschen leben in prekären Arbeitsverhältnissen. Was sie verdienen, reicht nicht zum Leben. Die häufige Folge: Sie müssen mehrere Jobs annehmen oder arbeiten auf Abruf. Von Antonia Böhm

            Syrien: USA bieten Russland Zusammenarbeit an
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            Weitere Themen: Vor G20-Gipfel: Trump besucht Polen +++ Blockade des Parlaments in Venezuela beendet +++ Studie: Immer mehr Armut trotz Beschäftigung +++ Seehofer gibt Regierungserklärung zur Digitalisierung ab

            Unglück in Textilfabrik
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            Mindestens zehn Menschen sind bei einer Explosion eines Dampfkessels in Bangladesch ums Leben gekommen. Die Fabrik beliefert vor allem den europäischen Markt.