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Wetter in Bayern: Nach viel Sonne drohen Gewitter

    Das Wochenende ist in Bayern überwiegend sonnig. Trotzdem muss mit örtlichen Gewittern vor allem am Sonntag gerechnet werden. Auch Hagel und Sturmböen sind möglich.

    DWD: Drittwärmster Juni seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen

      Sonnig, regnerisch und warm: Im Schnitt 19 Grad zeigte das Thermometer im Bundesgebiet im Juni 2021, das ist der drittwärmste seit 1881. Bayern verzeichnete ungewöhnlich viel Niederschlag, aber auch sehr viele Sonnenstunden.

      Gewitter über Bayern: Hagel sieht teilweise aus wie Schnee

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Weiße Wiesen und Straßen haben in einigen Regionen in Bayern am Nachmittag einen Hauch Winterstimmung aufkommen lassen - statt Schnee war jedoch Hagel gefallen und hat Schäden verursacht. Der Deutsche Wetterdienst sagt indes weitere Unwetter vorher.

      Außenminister Yair Lapid: Der neue Ton aus Israel

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      Israels Außenminister Lapid gilt als Architekt der neuen Regierung. Er schlägt einen neuen, versöhnlichen Ton an. Aber werden sich seine Äußerungen auch in der Politik der Viel-Parteien-Koalition niederschlagen?

      Vom Glück, ein schönes Buch in den Händen zu halten

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Bücher sind mehr als der in ihnen enthaltene Text: Die Buchgestalterin Clara Scheffler erzählt, wieviel Arbeit in ihren gebundenen Werken steckt, was ein besonders schönes Exemplar ausmacht, und welche Einbandfarbe zu "leichten Niederschlägen" passt.

      Diesen Mai brauchte wettermäßig (fast) keiner

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Mit 22 Regentagen hat der Mai den vielerorts erwünschten Niederschlag gebracht. Doch zuvor war es bayernweit extrem trocken - und kalt wie seit 24 Jahren nicht mehr. Mit dem 1. Juni beginnt nun die meteorologisch neue Zeitrechnung: die Sommerzeit.

      Wasserversorgung in Bayerns Wäldern wieder im grünen Bereich

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Nach mehreren Jahren mit Hitze und Wassermangel starten die bayerischen Wälder 2021 unter günstigen Rahmenbedingungen in die Vegetationszeit. Selbst im trockenen Unterfranken atmen Waldbesitzer etwas auf. Dabei war der April noch deutlich zu trocken.

      Nasser Mai kann Niederschlagsdefizite nicht ausgleichen

        Wegen einer ungewöhnlichen Großwetterlage ist der Mai bisher überdurchschnittlich nass. Was schlecht für die Öffnungen in der Außengastronomie ist, ist gut für die Vegetation und die Grundwasserspiegel. Doch die sind weiterhin zu niedrig.

        Wetterdienst warnt vor Dauerregen in Bayern

          In München dürfen seit heute die Biergärten wieder öffnen, morgen ist Vatertag – und ausgerechnet jetzt droht es sich bayernweit einzuregnen. Nur in Schwaben und Unterfranken macht der Niederschlag gelegentlich Pause.

          Bauern freuen sich über kühle Temperaturen und Niederschläge

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          Eher kühl und nass war der April – was gerade Landwirte freuen dürfte. Die Natur ist aktuell ein bisschen hinterher. Laut Fränkischem Weinbauverband ein Vorteil, denn: Die Eisheiligen, die 2020 enorme Frostschäden verursacht haben, stehen noch bevor.