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Bayern-Ei: Ex-Chef wird der Prozess gemacht
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In Regensburg hat der Prozess gegen den Ex-Chef der Skandal-Firma "Bayern-Ei", Stefan Pohlmann, begonnen. Der Angeklagte soll 2014 salmonellenverseuchte Eier verkauft haben. Viele Menschen erkrankten, ein Patient starb mutmaßlich daran.

Prozess um Bayern-Ei-Skandal verzögert sich weiter

    Im Skandal um die niederbayerische Firma Bayern-Ei zögert sich ein Prozess weiter hinaus. Das Landgericht Regensburg hat nun ein Gutachten in Auftrag gegeben, auf dessen Basis über die Eröffnung einer Hauptverhandlung entschieden werden soll.

    Millionenschaden bei Feuer in Aiterhofen
    • Artikel mit Bildergalerie

    Beim Brand einer Lagerhalle im niederbayerischen Aiterhofen (Lkr. Straubing-Bogen) ist ein Sachschaden in Höhe von mehr als einer Million Euro entstanden. Verletzt wurde allerdings niemand.

    Bayern-Ei-Eigentümer aus U-Haft entlassen

      Der Eigentümer des Betriebs Bayern-Ei in Aiterhofen ist aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das Landgericht Regensburg bestätigte auf Anfrage, dass der Haftbefehl aufgehoben worden ist. Die Ermittlungen gehen indes weiter. Von Philipp Grüll

      Besitzer bleibt weiter in U-Haft

        Der Besitzer des niederbayerischen Unternehmens Bayern-Ei, Stefan Pohlmann, muss weiter in Untersuchungshaft bleiben. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Nürnberg entschieden. Offenbar wurden neue Vorwürfe gegen den Unternehmer bekannt.

        Amtstierarzt ist wieder auf freiem Fuß

          In der Bayern-Ei-Affäre ist der beschuldigte Amts-Tierarzt aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das Amtsgericht Regensburg setzte den Haftbefehl gegen Auflagen außer Kraft. Es sieht keine Verdunkelungsgefahr mehr, weil der Mann ausgesagt hat.

          Technischer Defekt war vermutlich schuld

            Wie konnte der schwerer Säure-Unfall auf dem Gelände der Firma Bayern-Ei in Niederharthausen passieren? Der Polizei zufolge waren rund 3.000 Liter der ätzenden Ameisensäure ausgelaufen. Ein Gutachter hat jetzt nach der Ursache geforscht.

            SPD und Grüne fordern Aufklärung

              Nach dem Säureunfall bei der Firma Bayern-Ei in Niederharthausen bei Aiterhofen (Lkr. Straubing-Bogen) fordern Landtags-SPD und Grüne Aufklärung. Nach Angaben der Polizei sind rund 3.000 Liter der ätzenden Ameisensäure aus einem Silotank ausgelaufen.

              3.000 Liter ätzende Säure ausgelaufen

                Der Säureunfall bei der Firma Bayern-Ei in Niederharthausen bei Aiterhofen (Lkr. Straubing-Bogen) ist schwerwiegender als zunächst angenommen. Etwa 3.000 Liter ätzende Ameisensäure sollen ausgelaufen sein.