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Schottland verschiebt Entscheidung
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Die schottische Regierungschefin Sturgeon hat die Vorbereitungen für ein zweites Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands verschoben. Sturgeon will jetzt erst das Ergebnis der Brexit-Verhandlungen mit Brüssel abwarten.

Schlagzeilen: Das ist passiert

    Brexit: Premierministerin May will Neuwahlen +++ Deutsch-Türken: Wegen Ausgrenzung für Erdogan gestimmt? +++ Korea-Konflikt: China mahnt zur Mäßigung +++ Frankreich: Anschlag verhindert? +++ Bier: Bayern braut am meisten

    Schlagzeilen: Das ist passiert

      Thüringen bei Maut-Abstimmung offenbar unter Druck +++ Bundespolizei darf Autokennzeichen automatisch erfassen +++ Schottland beantragt Unabhängigkeitsreferendum +++ Behördenversagen bei Kölner Silvesternacht +++ Vertrauen in Medien gestiegen

      Schottland beantragt in London Unabhängigkeitsreferendum
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      Jetzt ist es offiziell: Schottland hat bei der britischen Regierung in London den Antrag gestellt, ein erneutes Unabhängigkeitsreferendum durchführen zu dürfen. Am Dienstag hatte das Parlament in Edinburgh grünes Licht für das Vorhaben gegeben.

      Grünes Licht für Unabhängigkeitreferendum vom Parlament
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      Schottland macht Ernst mit einer Volksabstimmung über die Unabhängigkeit von Großbritannien. Nur einen Tag vor der EU-Austrittserklärung hat das schottische Parlament heute einem erneuten Referendum zur Trennung von Großbritannien zugestimmt.

      Weg zur Abstimmung über Unabhängigkeit geebnet

        Das schottische Parlament hat für eine erneute Volksabstimmung über die Unabhängigkeit von Großbritannien gestimmt. Mit einer Mehrheit von 69 zu 59 Stimmen erteilten die Abgeordneten Regierungschefin Sturgeon das Mandat für Verhandlungen mit London.

        Brexit und Schottland-Referendum
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        Morgen läutet Premierministerin May die britisch-europäische Trennungszeit ein und schickt das Scheidungsschreiben nach Brüssel. Heute stimmt das schottische Regionalparlament über ein mögliches Unabhängigkeits-Referendum ab. Von Stephanie Pieper

        Das bringt der Tag

          Innenminister Herrmann in Simbach +++ Treffen zum Streit um Wiesn-Bierpreis +++ Mollath-Prozess: Ehemaliger Zeuge wegen Meineids vor Gericht +++ Schottisches Parlament stimmt über neues Unabhängigkeitsreferendum ab +++ Leipziger Buchmesse eröffnet

          EU-Experte von Ondarza: "Schottland fühlt sich überstimmt"
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          Großbritannien will nächste Woche den EU-Austritt einreichen. Schottland steht dem Brexit aber kritisch gegenüber. Heute und morgen debattiert das Parlament dort über eine neue Abstimmung. EU-Experte Nicolai von Ondarza fasst die Gründe zusammen.

          London will am 29. März EU-Austrittsantrag stellen
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          Großbritannien wird die Europäische Union am 29. März formal über den Austritt aus der Staatengemeinschaft informieren. Sobald der Antrag eingereicht ist, haben britische Regierung und EU zwei Jahre Zeit, die Austrittsbedingungen zu verhandeln.