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Etat 2021: Bundestag beschließt Rekordschulden wegen Corona
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Der Bundestag hat den Haushalt für 2021 bewilligt. Die Neuverschuldung ist mit knapp 180 Milliarden die zweithöchste in der Geschichte der Bundesrepublik. 2,7 Milliarden Euro sind für Corona-Impfstoffe eingeplant.

BR24Live: Tagesgespräch – Sind die Corona-Schulden zu schultern?
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Angesichts der Corona-Pandemie plant der Bund im nächsten Jahr eine Rekord-Neuverschuldung von knapp 180 Milliarden Euro. Was meinen Sie: Wie sollten die Ausgaben in der Krise finanziert werden? Diskutieren Sie mit unter 0800 / 94 95 95 5.

Neuverschuldung des Bundes - wo kommt das Geld her?

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz plant für das kommende Jahr mit Ausgaben von fast 500 Milliarden Euro – mehr als ein Drittel der Summe soll über neue Schulden finanziert werden. Wie kommt der Staat ganz praktisch an dieses Geld?

    Bundestag setzt Schuldenbremse erneut aus

      Der Bundestag hebt die Schuldenbremse auf und macht damit den Weg frei für die zweithöchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik. Damit kann der geplante Haushalt mit neuen Krediten von knapp 180 Milliarden Euro verabschiedet werden.

      Wirtschaftsexperte: Keine höheren Steuern wegen Corona
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      Nach der heute beschlossenen Neuverschuldung des Bundes erteilt der Chef des ifo-Institutes Fuest Forderungen nach höheren Steuern eine Absage. Die Neuverschuldung sei richtig, wenn auch zu hoch.

      Schuldenrekord: Wie viel Wahlkampf steckt im Bundeshaushalt?
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      Erst war von 90 Milliarden Euro mehr Schulden für 2021 die Rede, dann von 160 Milliarden und jetzt sind es fast 180 Milliarden geworden, die der Bund an neuen Krediten aufnimmt. Begründet wird das mit Corona, doch die Opposition glaubt das nicht.

      Scholz plant 96 Milliarden neue Schulden

        Finanzminister Scholz plant für 2021 eine Neuverschuldung von 96,2 Milliarden Euro. Für den Etat, den das Kabinett am Mittwoch beschließen will, ist eine erneute Ausnahmegenehmigung von der Schuldenbremse notwendig.

        218,5 Milliarden Schulden: Rekord-Minus im Haushaltsentwurf

          Wegen der Corona-Krise will die Bundesregierung in diesem Jahr so viele Schulden aufnehmen wie noch nie. Geplant sei eine Neuverschuldung von 218,5 Milliarden Euro, hieß es aus dem Bundesfinanzministerium.

          Corona: Bundesregierung beschließt Milliarden-Hilfspaket
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          Um die Folgen der Corona-Krise für Betriebe und Bürger abzumildern, hat das Bundeskabinett ein beispielloses Hilfspaket beschlossen. Vorgesehen ist eine Neuverschuldung von 156 Milliarden Euro. Kanzlerin Merkel nahm per Telefon an der Sitzung teil.

          150 Milliarden Euro neue Schulden wegen Corona-Krise
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          Die Bundesregierung plant eine beträchtliche Neuverschuldung, um die wirtschaftlichen Folgen von Corona aufzufangen. Bundesfinanzminister Scholz kündigte an, einen Nachtragshaushalt für 2020 in Höhe von 150 Milliarden Euro auf den Weg zu bringen.