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Corona-Spätschäden: Auch das Gehirn kann betroffen sein
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Bei tödlichem Corona-Verlauf sterben die meisten Patienten an Lungenentzündung oder Lungenversagen. Doch inzwischen ist klar: Covid-19 ist nicht nur eine Erkrankung der Atemwege, sondern kann alle Organe des Körpers betreffen – sogar das Gehirn.

Zwischen den Welten: Diagnose Wachkoma
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Hirnforscher vermuten, dass manche Wachkoma-Patienten durchaus über ein Bewusstsein verfügen und einige von ihnen sogar therapierbar sind. Mit neuen Messmethoden ist es Neurologen gelungen, Anzeichen für Wahrnehmung und Kommunikation festzustellen.

Wach und gut gelaunt bei der Hirnoperation

    Lachen ist die beste Medizin - das gilt auch im OP-Saal. US-Ärzte haben das Gehirn einer Patientin mit elektrischen Impulsen so angeregt, dass sie den Eingriff fröhlich und entspannt überstanden hat.

    Weniger graue Substanz - ISS-Aufenthalt verändert das Gehirn

      Längere Aufenthalte im Weltall verändern das Gehirn von Raumfahrern nicht nur kurzfristig. Auch ein halbes Jahr später zeigt sich, dass ein wichtiger Teil des Großhirns, die sogenannte graue Substanz, geschrumpft ist.

      Wie wichtig sind schnelle Tests bei Gehirnerschütterungen?
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      Der Torhüter Loris Karius soll sich beim Champions-League-Finale eine Gehirnerschütterung zugezogen und darum gepatzt haben. Neurologe Florian Heinen fordert, dass während der Spiele genauer getestet werden muss.

      Pianisten-Gehirne: Jazz- und Klassikmusiker denken anders
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      Musiker haben ein anderes Gehirn als Nicht-Musiker. Nach einer aktuellen Studien lassen sich Unterschiede im Gehirn sogar je nach Stilrichtung ausmachen. Susi Weichselbaumer

      Körperwissen - Kann man Gehirnwellen synchronisieren?
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      Wenn das Gehirn arbeitet, erzeugt es elektromagnetische Wellen, die Gehirnströme. Manche Menschen sagen, sie könnten sie einander angleichen, beim Meditieren etwa. Klingt esoterisch, ist aber offenbar noch in anderen Situationen so. Yvonne Maier.

      Die lautlose Gefahr
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      Ein Schlaganfall bleibt zunächst oft unerkannt, denn der Betroffene verspürt in der Regel keinen Schmerz. Deshalb kommen immer noch viele Patienten zu spät ins Krankenhaus. Die Folgen sind dramatisch. Von Wilfried Lorenz.

      Warum faulenzen wichtig ist
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      Heute ist offizieller Faulenzer-Tag. Doch wer faulenzt, hat oft ein schlechtes Gewissen. Zu Unrecht: Denn - so die Erkenntnis der Neurologen - zumindest hin und wieder sollte man sich etwas Ruhe gönnen. Das sei gut fürs Gehirn und die Gesundheit.

      Neurologie-Notfallstation für Bad Neustadt

        Das Rhönklinikum in Bad Neustadt erhält eine neue neurologische Notfallstation. Per 500-Tonnen-Schwerlastkran werden 15 Container zu dieser neuen Station zusammengefügt. Heute beginnt die Montage.