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Corona-Hilfe: Bundeswehr bringt Sauerstoffanlage nach Indien

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Indien ist aktuell das Epizentrum der Corona-Pandemie. Die Krankenhäuser sind überlastet, es fehlen Betten und Sauerstoff. Ein Flieger der Bundeswehr ist nun mit einer Hilfslieferung nach Neu-Delhi gestartet.

Deutscher Botschafter schildert dramatische Coronalage in Indien

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Walter Lindner, der deutsche Botschafter in Neu Delhi, hat eindringlich um weitere Hilfe für Covid-Erkrankten in Indien gebeten. Die Situation sei "jenseits von herzzerreißend", sagte er im Interview mit Bayern 2. Nun wird Hilfsmaterial eingeflogen.

Indiens bitterer Rekord: Mehr als 400.000 Corona-Neuinfektionen

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Seit Ende Februar wütet das Coronavirus in Indien in einer zweiten Welle scheinbar ungebremst. Allein am Samstag meldeten die Gesundheitsbehörden mehr als 400.000 Neuinfektionen. In Neu-Delhi wird der Lockdown deswegen jetzt verlängert.

Corona-Notstand in Indien: Erste Hilfslieferungen angekommen

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In Neu-Delhi sind erste Hilfsgüter angekommen. In der indischen Hauptstadt ist die Lage besonders dramatisch: Sauerstoff ist knapp, Menschen suchen verzweifelt nach Krankenhausbetten für erkrankte Angehörige.

Mehr als 70 Sturmtote in Indien

    In Indien sind bei schweren Unwettern in zahlreichen Landesteilen mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Am stärksten betroffen war der bevölkerungsreichste Bundesstaat Uttar Pradesh, wo heftige Regenmengen und Hagel niedergingen.

    Dauer-Smog in Neu-Delhi

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    Die Menschen in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi leiden seit Tagen unter katastrophalen Luftverhältnissen. Viele Menschen gehen nur noch mit Mundschutz auf die Straßen.

    Zahl der Toten steigt immer weiter

      Nach dem schweren Erdbeben in Afghanistan ist das gesamte Ausmaß der Katastrophe noch nicht klar. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt ständig. Die Behörden melden inzwischen mehr als 100 Tote.

      Wer kann, der flieht aus Kundus

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      Nach dem Luftangriff auf ihre Klinik in Kundus zieht sich die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" aus der umkämpften Stadt zurück. Ärzte gibt es jetzt nicht mehr in Kundus. Wer kann, der flieht. Sandra Petersmann, ARD-Hörfunkstudio Neu-Delhi