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Warum sich auf der Gaming-Plattform Steam Rechtsextreme tummeln

    Hetze, Hakenkreuze und User, die Massenmördern huldigen: Auf der Gaming-Plattform Steam finden sich viele zweifelhafte Inhalte. Warum schreitet die Plattform nicht ein?

    Trotz Gesetz: Der Hass im Netz nimmt kein Ende
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Gewaltandrohungen, Beleidigungen, Volksverhetzung, täglich werden millionenfach Nachrichten mit derartigen Inhalten in den sozialen Medien verschickt. Das deutsche Recht verbietet das eigentlich. Doch im Internet scheren sich viele nicht darum.

    Ein Jahr NetzDG: Mehr Regeln für Soziale Medien
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Heute vor einem Jahr trat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz NetzDG in Kraft. Allerdings mit einer Schonfrist für die Unternehmen – diese hatten dann noch drei Monate Zeit, die Vorgaben umzusetzen. Ein Überblick über Ziele, Kritik und erste Ergebnisse.

    Zentralratspräsident: Immer mehr Antisemitismus im Internet

      Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, beklagt eine massive Zunahme von Antisemitismus im Internet. Das erst vor einem Jahr verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz sei möglicherweise nicht ausreichend.

      Ist Facebook eine Gefahr für die Demokratie?

        Facebook ist wegen eines riesigen Datenlecks in aller Munde. Doch nicht nur der Datenschutz der Unternehmens ist problematisch: Eine neue Studie der TU München zeigt, wie Facebook die politische Kommunikation der Parteien beeinflusst. Von Max Muth

        Wird das Netzwerkdurchsetzungsgesetz reformiert?

          Vor zehn Wochen ist das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft getreten. Manch ein Politiker zieht nun Bilanz und macht Vorschläge, wie die Regelung verbessert werden könnte.

          Merkel offen für Nachbesserungen am Gesetz gegen Hassbotschaften

            Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu Nachbesserungen am "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" gegen Hassbotschaften im Internet bereit. So soll verhindert werden, dass das Gesetz die Meinungsfreiheit beeinträchtigt.

            Hasskommentare: Twitter löscht bei Stichprobe nichts
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Hasskommentare und Gewaltaufrufe aus den sozialen Medien verbannen. Das ist das Ziel des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Zuerst fürchteten viele Zensur. Eine Stichprobe zeigt aber nun das Gegenteil: oft wird zu wenig gelöscht.

            Rundschau 16:00: Pläne für Große Koalition spalten SPD
            • Artikel mit Video-Inhalten

            Raketen-Fehlalarm schockt Menschen auf Hawaii +++ Brennender Tanker vor China gesunken +++ Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in der Praxis +++ Streit um Großpfarreien im Bistum Würzburg +++ Laura Dahlmeier Zweite im Biathlon-Massenstart

            Gesetz gegen Hass-Posts greift kaum

              Das NetzDG ist da: Seit dem 1. Januar müssen Social-Media-Unternehmen rechtswidrige Inhalte selbständig von ihren Plattformen löschen. Aber ein Test des Bayerischen Rundfunks zeigt: Noch klappt das - wenn überhaupt - nur spärlich. Von Sabina Wolf