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Meinungsfreiheit in Gefahr: Wird man das noch sagen dürfen?

    Meinungsfreiheit oder Meinungsdiktatur? 63 Prozent der Deutschen sagen laut einer Allensbach-Umfrage: "Heutzutage muss man sehr aufpassen, zu welchen Themen man sich wie äußert." Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr? Possoch klärt!

    Bundesregierung will härter gegen Netz-Hass durchgreifen

      Digitaler Hass kann zu analoger Gewalt führen. Diese Tatsache gerät nach der rechtsextremen Gewalttat von Halle zunehmend in den Fokus der Regierung. Schärfere Gesetze gegen Hass im Netz sollen abschrecken. Doch Netz-Experten haben Zweifel.

      Was tun gegen Antisemitismus und Rassismus auf illegalen Seiten?
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Sie verbreiten Hass und Hetze auf volksverhetzenden, extremistischen Webseiten: Rechtsextremisten stellen Juden an den Pranger. Die Ermittlungen deutscher Strafverfolgungsbehörden laufen oft ins Leere. Doch es gibt einen Weg, diese Seiten zu sperren.

      EuGH: Facebook muss Beleidigungen suchen und löschen
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Es reicht nicht, dass Facebook eine Beleidigung, auf die es hingewiesen wurde, löscht. Der EuGH hat das Netzwerk verpflichtet, aktiv nach sinngleichen Kommentaren zu suchen. Geklagt hatte die ehemalige österreichische Politikerin Eva Glawischnig.

      Frankreich billigt Gesetz gegen Hass im Netz

        Die französische Nationalversammlung hat ein neues Gesetz gegen Hass im Netz in erster Lesung gebilligt: Betreiber von Online-Netzwerken wie Facebook und YouTube müssen demnach Aufrufe zum Hass innerhalb von 24 Stunden nach einer Beschwerde löschen.

        Bundesamt für Justiz verhängt Millionen-Bußgeld gegen Facebook
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Facebook hat gegen das Gesetz zur Tilgung von Beleidigungen und Falschmeldungen verstoßen, so das Bundesamt für Justiz. Darum gibt es jetzt eine Strafe in Höhe von zwei Millionen Euro.

        Nach Morddrohungen: Politiker fordern schärfere Strafverfolgung
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Bei mehreren Politikern sind nach der Tötung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Morddrohungen eingegangen. Jetzt werden die Rufe nach Konsequenzen lauter.

        Warum sich auf der Gaming-Plattform Steam Rechtsextreme tummeln

          Hetze, Hakenkreuze und User, die Massenmördern huldigen: Auf der Gaming-Plattform Steam finden sich viele zweifelhafte Inhalte. Warum schreitet die Plattform nicht ein?

          Hasskommentare: Kaum Beschwerden über Facebook & Co.

            Seit einem Jahr müssen Facebook und Co. per Gesetz strafbare Inhalte binnen 24 Stunden löschen. Beschwerden über die Netzwerke gibt es nur wenige. Trotzdem bezweifeln Kritiker den Erfolg des Gesetzes.

            Trotz Gesetz: Der Hass im Netz nimmt kein Ende

              Gewaltandrohungen, Beleidigungen, Volksverhetzung, täglich werden millionenfach Nachrichten mit derartigen Inhalten in den sozialen Medien verschickt. Das deutsche Recht verbietet das eigentlich. Doch im Internet scheren sich viele nicht darum.