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NetzDG: Bundestag stärkt Nutzerrechte gegenüber Facebook und Co.

    Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz aus dem Jahr 2017 sollte Internet-Konzerne dazu verpflichten, User besser gegen Hass und Hetze zu schützen. Der Bundestag hat mit einer Novelle des Gesetzes noch einmal nachjustiert - das war dringend nötig geworden.

    Leichter gegen Hass und Hetze vorgehen - Mehr Rechte für User

      Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. Dieser Gedanke steht hinter dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Große Plattformen wie Facebook werden verpflichtet, gegen rechtswidrige Inhalte vorzugehen. Heute debattiert der Bundestag über Ergänzungen.

      Overblocking: Wird seit dem NetzDG mehr gelöscht als nötig?

        Um Hass und Hetze in sozialen Medien schärfer ahnden zu können, wurde 2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) erlassen. Die Sorge damals: Facebook & Co. könnten mehr löschen, als rechtlich nötig ist. Eine Studie bestätigt nun diese Befürchtung.

        Messengerdienst Telegram: Wo die Verschwörungstheorien sprießen

          In der Corona-Krise nutzen die Deutschen verstärkt soziale Medien und Messenger - besonders Telegram hat viel Zulauf. Die kaum regulierte Plattform scheint vor allem diejenigen anzuziehen, die woanders mit ihren Theorien anecken.

          Wird das Netzwerkdurchsetzungsgesetz reformiert?

            Vor zehn Wochen ist das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft getreten. Manch ein Politiker zieht nun Bilanz und macht Vorschläge, wie die Regelung verbessert werden könnte.

            Facebook, Twitter und YouTube steigern Löschquote bei Hassrede

              Die EU hat getestet, wie zuverlässig Facebook, Twitter und YouTube Hasskommentare von ihren Plattformen entfernen. Ergebnis: eine Löschquote von 70 Prozent. Die EU wertet das als Erfolg - und stichelt gegen das NetzDG. Von Jasmin Körber

              Rundschau-Magazin: GroKo-Streit – Will die SPD oder nicht?

              • Artikel mit Video-Inhalten

              Hasskommentare: greift des NetzDG? +++ Organisierte Kriminalität in Bayern: Hat Razzia Mafia entscheidend geschwächt? 200 Jahre Frankenstein

              Gesetz gegen Hass-Posts greift kaum

                Das NetzDG ist da: Seit dem 1. Januar müssen Social-Media-Unternehmen rechtswidrige Inhalte selbständig von ihren Plattformen löschen. Aber ein Test des Bayerischen Rundfunks zeigt: Noch klappt das - wenn überhaupt - nur spärlich. Von Sabina Wolf

                Anke Domscheit-Berg: NetzDG ist ein "falscher Weg"

                • Artikel mit Audio-Inhalten

                Die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg fordert eine neue Version des umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) und spricht von einer Privatisierung der Rechtsdurchsetzung.

                Alexander Dobrindt rettet Titanic-Account

                  Realsatire um das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz. Die Titanic versucht, alberner zu sein als Justizministerium und Beatrix von Storch zusammen. Im Interview zeigt sich Chefredakteur Tim Wolff äußerst ambitioniert. Von Achim Killer