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Bombendrohungen in München: Täter mutmaßlich Neonazis
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Vor genau zwei Wochen gingen bei zwei Münchner Moscheen Bombendrohungen per Mail ein. Nun hat die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass die E-Mails mit dem Namen des rechtsextremen Netzwerks "Blood & Honour" unterzeichnet waren.

Kripo ermittelt nach mutmaßlichem Neonazi-Angriff in Regionalzug
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Nachdem zwei mutmaßliche Neonazis einen 64-Jährigen in einem Regionalexpress angegriffen und schwer verletzt haben, hat nun die Kripo Würzburg die Ermittlungen übernommen. Das bestätigte die Bundespolizei in Würzburg dem BR.

Nach mutmaßlichem Neonazi-Angriff: Vorwürfe gegen Polizei
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Nachdem ein Reisender in einem Regionalexpress zwischen Würzburg und Lohr am Main von zwei Männern angegriffen wurde, wird der Bundespolizei in den sozialen Medien vorgeworfen, sie habe die Tat vertuschen wollen und sei "auf dem rechten Auge blind".

Die Schweiz - Rückzugsraum für deutsche Rechtsextreme
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Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zu einem Rückzugs- und Operationsraum für deutsche Rechtsextremisten. Wie Recherchen des ARD-Politikmagazins report München zeigen, ist das Land wegen seiner liberalen Gesetze für deutsche Neonazis attraktiv.

Siemens-Chef Kaeser: "Der Teufel hat jetzt auch E-Mail"
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Nach der Morddrohung gegen ihn hat sich jetzt Siemens-Chef Joe Kaeser via Twitter zu Wort gemeldet. Er veröffentlichte die Drohbotschaft und schrieb dazu, sogar in der Hölle habe die Digitalisierung Einzug gehalten.

Ein Jahr nach dem NSU-Urteil: Angehörige der Opfer enttäuscht
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Vor einem Jahr wurde im NSU-Prozess das Urteil gesprochen. Beate Zschäpe wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Für die Opferangehörigen ist der Rechtsfrieden dennoch weit entfernt.

Nach Neonazi-Fackelzug: CSU schließt Mitglied aus
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Das CSU-Mitglied, das im Februar auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg am Fackelzug einer Neonazi-Gruppe mitgewirkt hatte, ist aus der Partei ausgeschlossen worden. Der Ausschluss ist nach Angaben der CSU rechtskräftig.

Münchner Publizistikpreis für Neonazi-Experten Andreasch
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Der Journalist Robert Andreasch ist mit dem renommierten Publizistikpreis der Stadt München ausgezeichnet worden. Andreasch ist Experte für die extrem rechte Szene – und der Journalist, der die meisten Verhandlungstage des NSU-Prozesses besucht hat.

Erinnerung an die Naziopfer der Heil- und Pflegeanstalt Lohr
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Mehr als 600 Menschen sind von Nationalsozialisten aus der Heil- und Pflegeanstalt in Lohr (Lkr. Main-Spessart) zu Tötungsanstalten gebracht worden. Um daran zu erinnern, wurde heute ein Mahnmal auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses enthüllt.

Fall Lübcke: Stephan E. bis zuletzt in Kontakt mit Neonazis
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Stephan E. soll in den vergangenen Jahren nicht mehr als Rechtsextremist aufgefallen sein. Fotos, die Monitor vorliegen, zeigen ihn jedoch zusammen mit "Combat 18"-Mitgliedern bei einer rechtsextremen Veranstaltung - im März 2019.