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NSU-Mord: Nürnberg benennt Platz nach Enver Şimşek

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Vor rund 21 Jahren haben die Rechtsterroristen des NSU den Blumenhändler Enver Şimşek in Nürnberg erschossen. Nun wird der Tatortplatz in Langwasser nach seinem Opfer benannt. Dafür hat sich der Stadtrat ausgesprochen.

"Im Fadenkreuz des rechten Terrors" - Ausstellung in Nürnberg

    "Menschen – im Fadenkreuz des rechten Terrors." So heißt eine Wanderausstellung des Recherchenetzwerks Correctiv. Sie nimmt die Betroffenen von rechten Bedrohungen in den Blick. Im September kommt die Ausstellung nach Bayern.

    Mutmaßliche Neonazi-Terroristin tief in der Szene vernetzt

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    Die mutmaßliche Rechtsterroristin Susanne G. aus dem Landkreis Nürnberg ist nach Behördenangaben tief in die rechte Szene verstrickt. Vor allem zu einer Partei hatte die derzeit in München Angeklagte zahlreiche Kontakte.

    Bamberg sagt den Extremisten den Kampf an

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    Weil immer wieder Neonazis und Linksextreme zu Veranstaltungen in der Stadt laden, wird Bamberg nun aktiv. Die Stadt ist eine von sechs in Deutschland, in der stellvertretend für viele andere, Wege aus der Radikalisierung erprobt werden.

    Plante Heilpraktikerin aus Franken Anschläge auf Politiker?

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Morddrohungen und Anschlagspläne gegen Politiker, Muslime und Flüchtlingshelfer: Mit der Verlesung der Anklage hat in München der Prozess gegen eine 55-jährige Heilpraktikerin aus dem Nürnberger Land begonnen.

    Terror-Prozess: Nürnberger Rechtsextremistin vor Gericht

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Eine Rechtsextremistin aus Franken muss sich ab heute vor dem Oberlandesgericht in München verantworten. Sie soll Anschläge auf Politiker und Polizisten vorbereitet haben. Die Frau soll Kontakt zu NSU-Helfern unterhalten haben.

    Rechtsextremismus-Ausstieg: Diese Initiativen helfen in Bayern

      Der Ausstieg aus dem organisierten Rechtsextremismus ist ein langer Weg. In Bayern können sich Aussteiger an verschiedene Stellen wenden. Doch die Finanzierung der Projekte ist nicht immer gesichert.

      1995 ermordet: Mann nun offiziell Opfer rechter Gewalt

        Im September 1995 wurde Klaus Peter Beer von zwei Neonazis in Amberg ermordet. Sie hatten ihn misshandelt und in die Vils geworfen. Nun wird Beer auch in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik offiziell als Opfer rechtsmotivierter Gewalt geführt.

        Böhmermann über Sachsens Neonazis: "Ist wohl Herdenimmunität"

          Aus "Angst vor Thomas Gottschalk" will der ZDF-Satiriker "nie mehr krank" sein und nutzte das ZDF-"Magazin Royale" für eine Abrechnung mit Sachsens Rechten. Ist der "Holzmichl" tatsächlich unter die "Prepper" gegangen? Und warum ist Dortmund so leer?

          Terror-Prozess: Neonazi-Aktivistin aus Franken vor Gericht

            Der Generalbundesanwalt hat Anklage gegen eine Rechtsextremistin aus Mittelfranken erhoben. Die Frau aus dem Landkreis Nürnberger Land muss sich ab April vor dem Oberlandesgericht in München verantworten. Sie soll Anschläge vorbereitet haben.