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"ZU/FLUCHT": eine Ausstellung zum geplanten Exilmuseum in Berlin

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Nur die Portalruine erinnert noch an den Anhalter Bahnhof in Berlin, wo von den Nazis Verfolgte in den 1930er Jahren in den Zug stiegen, um zu fliehen. Die Ausstellung "ZU/FLUCHT" soll ab heute einen Ausblick auf das geplante Exilmuseum geben.

Sophie Scholl: Gedenken zum 100. Geburtstag

    Zu Ehren der von den Nazis getöteten Sophie Scholl, dem wohl berühmtesten Mitglied der Widerstandsgruppe "Weiße Rose", war die politische Spitze Bayerns in der Uni München zusammengekommen. Am Wochenende sind weitere Gedenkveranstaltungen geplant.

    "Faces for the Names" - Gedenken an jüdische Sportler in München

      Ab Sonntagabend wird die Außenfassade des Grünwalder Stadions ein Woche lang zum Gedenkort. Hier werden Fotos jüdischer Sportidole projiziert: Sportler, die von den Nazis verfolgt oder ermordet wurden.

      Penzberger Mordnacht - Schüler-Gespräch mit Steinmeier

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      Am 28. April 1945 haben die Nazis im bayerischen Penzberg einen Massenmord verübt. BR24 überträgt am Gedenktag der "Penzberger Mordnacht" eine Diskussion von Bundespräsident Steinmeier mit Schülern.

      Die Wittelsbacher im Konzentrationslager - Geiseln Adolf Hitlers

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      Herzog Franz von Bayern war als kleines Kind mit seiner Familie im KZ Flossenbürg in der Oberpfalz inhaftiert. Wie die Familie Wittelsbach von den Nazis verfolgt wurde, zeichnet der Dokumentarfilm "Die Wittelsbacher - Geiseln Adolf Hitlers" nach.

      KZ Buchenwald: Bundespräsident erinnert an Befreiung

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      Zum 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dazu aufgerufen, die Erinnerung an die Gräueltaten der Nazis wach zu halten. Vergleichbares dürfe nie wieder geschehen, so Steinmeier.

      1995 ermordet: Mann nun offiziell Opfer rechter Gewalt

        Im September 1995 wurde Klaus Peter Beer von zwei Neonazis in Amberg ermordet. Sie hatten ihn misshandelt und in die Vils geworfen. Nun wird Beer auch in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik offiziell als Opfer rechtsmotivierter Gewalt geführt.

        Vor 76 Jahren: "Gerolzhöfer Frauenaufstand" gegen Nazi-Befehle

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        Am 6. April 1945 forderten in Gerolzhofen im Landkreis Schweinfurt Hunderte eine kampflose Übergabe der Stadt an die Alliierten. Die Nazis wollten Gerolzhofen damals nicht aufgeben. Der "Gerolzhöfer Frauenaufstand" ging in die Stadtgeschichte ein.

        Weitere Stolpersteine erinnern an Deportationen aus Würzburg

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        Ältere Frauen und Männer lebten in den 1930er Jahren in den beiden Altersheimen und dem Krankenhaus in der Würzburger Dürerstraße. 40 von ihnen wurden von den Nazis deportiert, weil sie Juden waren.

        Wie Nazis Kunst horteten - und was Bayern damit zu tun hat

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        Göring raffte Altmeister-Gemälde zusammen, wo er nur konnte. Auch von Schirach gab sich kunstsinnig, der Möchtegern-Maler Hitler sowieso. Was bei ihnen an den Wänden hing, wurde später oft Eigentum des Freistaats. Der arbeitet das Erbe nun auf.