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Siko-Bilanz: Scharfe Worte und ein heimlicher Sieger
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Mit einem Drohnenteil in der Hand kritisierte Israels Ministerpräsident Netanjahu am letzten Tag der Sicherheitskonferenz den Iran scharf - und scheute auch nicht vor Nazi-Vergleichen zurück. Heimliche Gewinnerin der Siko ist wohl die EU. Kai Küstner

Schlagzeilen BR24/16

    Parteichefs von Union und SPD mit Koalitionsvertrag zufrieden +++ Schulz wird wohl Außenminister, Seehofer Innenminister +++ USA wollen Nordkorea-Sanktionen verschärfen +++ EU-Parlament wählt Vizepräsidenten ab +++ Lufthansa einigt sich mit Verdi

    EU-Parlament wählt Vizepräsidenten wegen Nazi-Vergleich ab

      Die Europaabgeordneten haben den polnischen Vizepräsidenten des EU-Parlaments, Ryszard Czarnecki (55), abgewählt. Zuvor hatte der PiS-Politiker seine christdemokratische Kollegin aus Polen, Roza Thun, mit Nazi-Kollaborateuren verglichen.

      Außenminister Gabriel trifft türkischen Kollegen Cavusoglu
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      Nazi-Vergleiche, Vorwürfe, Verhaftungen: Um das Verhältnis zwischen Berlin und Ankara ist es schlechter bestellt denn je. Das zu ändern war Ziel eines Besuchs von Außenminister Gabriel bei seinem Kollegen Cavusoglu.

      Erdogan bleibt bei seinen Nazi-Vergleichen
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      Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hält an seinen Nazi-Vergleichen fest. Solange er als "Diktator" beschimpft werde, werde er sich entsprechend wehren, sagte er den Sendern CNN-Türk.

      Bundespräsident Steinmeier spricht Klartext
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      Das neue Staatsoberhaupt fand klare Worte: Bundespräsident Steinmeier forderte seinen türkischen Amtskollegen Erdogan auf, die Nazi-Vergleiche zu beenden und nicht die partnerschaftlichen Bande zu zerschneiden.

      Appell an Erdogan: "Beenden Sie die unsäglichen Nazi-Vergleiche"
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      Seine Antrittsrede als Bundespräsident hat Frank Walter Steinmeier auch für einen Appell an den türksichen Präsidenten Erdogan genutzt. Steinmeier auf B5 aktuell: "Beenden Sie die unsäglichen Nazi-Vergleiche, lassen Sie Deniz Yücel frei!"

      Steinmeier fordert Erdogan zu Mäßigung auf

        Seine erste Rede als Bundespräsident hat Frank-Walter Steinmeier auch an den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gerichtet. Anlässlich seiner Vereidigung in Berlin sagte er heute: "Beenden Sie die unsäglichen Nazi-Vergleiche."

        "Unerträgliche Relativierung der NS-Verbrechen"

          Die Holocaust-Zeitzeugin Charlotte Knobloch wirft dem türkischen Präsidenten Erdogan wegen der Vergleiche mit dem Nationalsozialismus historische Ahnungslosigkeit vor. Diese zeugten von ungeahnter Ungebildetheit und Primitivität.

          Gabriel: Nazi-Vergleiche entsprechen nicht deutschem Recht
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          Angesichts der Nazi-Vorwürfe türkischer Politiker an die Bundesregierung hat Außenminister Gabriel auf die deutsche Rechtsordnung verwiesen. Demnach sei die Beschimpfung oder Verächtlichmachung der Bundesrepublik oder ihrer Verfassung strafbar.