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Flugzeugabsturz in Äthiopien: Fünf Deutsche auf Passagierliste
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Bei dem Absturz einer Boeing 737 der Ethiopian Airlines sind nach Angaben der Fluggesellschaft fünf Deutsche umgekommen. Das Auswärtige Amt bestätigte, dass Deutsche unter den Opfern sind, konnte jedoch noch keine konkrete Zahl nennen.

Alle Insassen des abgestürzten Ethiopian-Flugzeugs sind tot
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Alle Insassen des abgestürzten Ethiopian-Airlines-Flugzeugs sind tot. Sowohl das staatliche Fernsehen als auch die Fluggesellschaft teilten mit, dass es keine Überlebenden gibt. Laut Ethiopian Airlines waren 157 Menschen an Bord der Boeing.

Tote bei Absturz von Boeing 737 auf dem Weg nach Nairobi
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Eine Boeing 737 ist über Äthiopien auf dem Weg von Addis Abeba nach Nairobi abgestürzt. Das teilte die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines mit. An Bord waren demnach 149 Passagiere und acht Crewmitglieder.

Sieben Kilo Khat: Nürnberger Zöllner finden gedopten Tee

    Angeblich enthielt das Paket aus Nairobi 32 Päckchen Tee. Doch bei der Zollkontrolle am Nürnberger Hafen entpuppten sich die angeblichen Schwarzteeblätter als Drogen. Bestellt hatte sie ein 19-Jähriger aus dem Landkreis Roth.

    Sonntag, 15. Juli: Das bringt der Tag

      WM-Finale Frankreich gegen Kroatien +++ Ex-US-Präsident Barack Obama zu Besuch in Kenia +++ Djokovic und Anderson im Tennis-Endspiel von Wimbledon +++ Neunte Tour-Etappe: Spektakel in der "Hölle des Nordens" +++ Kocherlball in München

      Schlagzeilen BR24/18

        Angeklagter Puigdemont ist offenbar in Belgien +++ Ex-Wahlkampfmanager Trumps wegen Finanzverbrechen angeklagt +++ VdK und Caritas warnen vor Vernachlässigung sozialer Themen +++ Prozess zum OEZ-Amoklauf verlängert +++ Kenyatta gewinnt Wahl in Kenia

        Kenia: Auf Plastiktüte steht Gefängnis

          Im Kampf gegen Umweltverschmutzung verbannt Kenia Plastiktüten mit drakonischem Gesetz. Bei Benutzung, Herstellung oder Einfuhr drohen bis zu 38.000 Dollar Strafe oder vier Jahre Gefängnis.

          Kenia: Hacker sollen Wahlsystem manipuliert haben
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Der kenianische Oppositionsführer Raila Odinga hat das noch inoffizielle Ergebnis der Präsidentenwahl zurückgewiesen. Hacker seien in die Datenbank der Wahlbehörde eingedrungen und hätten den "demokratischen Prozess" manipuliert, sagte er in Nairobi.

          Zehn Menschen unter den Trümmern vermutet
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Nach einem Hauseinsturz in Nairobi werden mindestens zehn Menschen vermisst. Wegen des Wohnungsmangels ignorieren viele der vier Millionen Einwohner der kenianischen Hauptstadt Bauvorschriften.