BR24 Logo
BR24 Logo
Suche

Neuste Artikel

NSU 2.0: Mutmaßlicher Täter gefasst – viele Fragen offen

    Hass, Gewaltfantasien, Morddrohungen. Fast drei Jahre lang sind mehrere engagierte Frauen anonym via Fax und Mails terrorisiert worden. Jetzt wurde ein Verdächtiger festgenommen. Doch wie kam er an die Daten der Opfer? Es gibt erste Erklärungen.

    Tatverdächtiger im Fall der "NSU 2.0"-Drohschreiben verhaftet

      Im Fall der mit "NSU 2.0" gezeichneten Drohschreiben meldet die Polizei einen Ermittlungserfolg. In Berlin wurde ein 53-jähriger Mann unter dem dringenden Verdacht verhaftet, seit 2018 die Faxe und Mails mit Todesdrohungen verschickt zu haben.

      Interview: Studie zu Rassismus ist "Ablenkungsmanöver"

        Für Sebastian Fiedler, Chef des Bund Deutscher Kriminalbeamter, ist eine Rassismus-Studie für die Gesamtgesellschaft, wie sie Innenminister Seehofer fordert, ein "Ablenkungsmanöver". Es braucht anwendungsbezogene Studien speziell für die Polizei.

        Rechtsextremismus und Rassismus bei der Polizei? Possoch klärt!

          Rassistische Chatgruppen, die Morddrohungen des "NSU 2.0" und rechtsextreme Gruppierungen wie "Nordkreuz": Bei der Polizei häufen sich solche Fälle. Alles nur Einzelfälle oder ein strukturelles Problem? Die Debatte versachlicht bei: Possoch klärt!

          NSU 2.0: Ruf nach dem Generalbundesanwalt

            Seit zwei Jahren tauchen immer wieder Schreiben mit Morddrohungen auf, adressiert etwa an Anwälte und Parlamentarier und unterzeichnet mit NSU 2.0. Ein klarer Verweis auf die Rechtsterroristen. Warum ermittelt der Generalbundesanwalt nicht?

            Rechtsextremismus bei Polizei: BKA fürchtet Vertrauensverlust

              Angesichts der rechtsextremen Chats bei der NRW-Polizei hat BKA-Chef Münch vor einem Vertrauensverlust in die Sicherheitsbehörden gewarnt. Alle Polizisten müssten jetzt handeln. Derweil wird der Ruf nach wissenschaftlichen Studien lauter.

              NSU 2.0: Ehepaar aus Landshut laut Ermittlern "Trittbrettfahrer"

                Die Ermittler sprechen von einer "Nebenrolle": Das Ehepaar aus Landshut, das in der "NSU 2.0"-Affäre um rechtsextreme Drohschreiben in Verdacht geraten ist, war wohl eher als Trittbrettfahrer unterwegs. Sechs Fälle sollen aber auf ihr Konto gehen.

                NSU 2.0 - Verdächtiger schrieb einschlägige Beiträge im Netz

                  Der im Juli in Landshut kurzzeitig festgenommene Ex-Polizist, der für einige der NSU 2.0-Drohschreiben verantwortlich sein soll, ist wieder auf freiem Fuß. Seit Jahren verbreitet er seine extremen Ansichten unter Pseudonym auf einschlägigen Blogs.

                  NSU 2.0: Landshuter Ex-Polizist auf rechten Portalen unterwegs?

                    Wegen der rechtsextremen "NSU 2.0" Drohmails hatte es in Landshut zwei vorläufige Festnahmen gegeben: Ein Ex-Polizist soll für einige der Mails verantwortlich sein. Ist er auch als regelmäßiger Verfasser auf rechten Portalen aktiv?

                    "NSU 2.0": Illegale Waffen bei Ex-Polizist aus Bayern gefunden

                      Es war wohl ein Zufallsfund: Bei der Durchsuchung der Wohnung des ehemaligen Polizisten aus Landshut haben die Ermittler drei illegale Schusswaffen entdeckt. Jetzt wird gegen den 63-Jährigen auch noch wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.