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NS-Verbrechen: Streit um Erinnerungskultur in Bayern
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Fast 75 Jahre nach Kriegsende gibt es nur noch wenige Zeitzeugen für die Gräueltaten der Nazis. Umso wichtiger werden Gedenkorte wie Dachau und Kaufering. Doch um die gibt es Streit. Dabei werden dieser Tage in Bayern wichtige Weichen gestellt.

Warum die Erinnerungskultur in Bayern so spät kommt
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In diesen Tagen gedenkt man wieder der Befreiung vom Nationalsozialismus. Aber immer noch sind viele Verbrechen der NS-Zeit nicht aufgearbeitet. Warum tut sich die deutsche Gesellschaft damit oft immer noch so schwer? Eine Spurensuche.

Gedenkort für Opfer von NS-Medizinverbrechen in Erlangen

    In einem Gebäudeteil der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt, der im Volksmund sogenannten „Hupfla“, in Erlangen soll ein Gedenkort für Opfer von Medizinverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus entstehen. Der Erlanger Stadtrat berät darüber.

    Nazi-Jäger Fritz Bauer: Ausstellung in Nürnberg

      Fritz Bauer hat als Generalstaatsanwalt Geschichte geschrieben: 1963 brachte er den Frankfurter Auschwitz-Prozess auf den Weg – ein Meilenstein in der juristischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen. Nun zeigt eine Ausstellung das Leben Bauers.

      Staatsvertrag mit Landesverband der Sinti und Roma unterzeichnet
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      Ungefähr 12.000 Sinti und Roma leben in Bayern. Viele von ihnen erleben im Alltag Argwohn, Feindseligkeit, Diskriminierung. Bayern hat heute einen Staatsvertrag mit dem Landesverband der Sinti und Roma unterschrieben, der ihre Rechte schützen soll.

      "Unerträgliche Relativierung der NS-Verbrechen"

        Die Holocaust-Zeitzeugin Charlotte Knobloch wirft dem türkischen Präsidenten Erdogan wegen der Vergleiche mit dem Nationalsozialismus historische Ahnungslosigkeit vor. Diese zeugten von ungeahnter Ungebildetheit und Primitivität.

        Das war der Tag

          Schweres Zugunglück nahe New York +++ EU klagt gegen Pkw-Maut +++ Zschäpe bricht ihr Schweigen +++ Gauck und Poroschenko gedenken Massaker-Opfer +++ Neue Anti-Terror-Mission der Bundeswehr +++ Sieber vor dem Aus +++ Deutsche Siege in Europa League

          Schlagzeilen: Das ist passiert

            Schweres Zugunglück nahe New York +++ Sprengsatz-Attrappe in Dresden entdeckt +++ Gauck und Poroschenko gedenken der Opfer von Babi Jar +++ Zschäpe bricht vor Gericht ihr Schweigen +++ Sieber kündigt allen Mitarbeitern

            Nazi-Jäger finden mutmaßliche NS-Verbrecher

              70 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft haben Nazi-Jäger acht mutmaßliche NS-Verbrecher aufgespürt. Bundesweit müssen nun Staatsanwaltschaften entscheiden, ob Anklage wegen Beihilfe zum Mord erhoben wird.

              Fünf Jahre Haft für ehemaligen Auschwitz-Wachmann
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              Das Landgericht Detmold hat einen früheren SS-Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach den 94-Jährigen Reinhold Hanning der Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen schuldig.