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Von öffentlicher Kunst und Denkmälern, die man nicht sehen kann
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Wie hält man die Erinnerung an die Geschichte lebendig in einer Stadt, die sich ständig wandelt? Darüber diskutiert am Wochenende das NS-Dokumentationszentrum. Dabei ist Michaela Melián, die mit Dokumentarhörspielen "unsichtbare Denkmäler" schuf.

Fotos sollen Iwan Demjanjuk im KZ Sobibor zeigen
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John "Iwan" Demjanjuk wurde 2011 in München wegen Beihilfe zum Mord an 28.060 Juden verurteilt. Bis zum Tod bestritt er, Aufseher im NS-Vernichtungslager Sobibor gewesen zu sein. Nun sind Fotos aufgetaucht, die ihn auf dem Lagergelände zeigen sollen.

Kann Kunst die Erinnerung an den Nationalsozialismus bewahren?
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Kunstwerke neben Vitrinen zu Nazi-Verbrechen. Geht das? Das NS-Dokumentationszentrum München zeigt zeitgenössische Kunst, die von Ausgrenzung und Rassismus handelt. Ein Konzept, dass vielleicht nicht bei jedem ankommt.

Zeichen gegen Antisemitismus mitten in München
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Antisemitismus hat es in München schon lange vor der Machtübernahme der Nazis gegeben. Die Plakataktion "Wo es begann", gestaltet von Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität und dem NS-Dokumentationszentrum, soll darauf aufmerksam machen.

Elfte Bildungskonferenz findet statt
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Welche Bedeutung hat Bildung für die Demokratie? Um diese Frage geht es bei der Nürnberger Bildungskonferenz. Unter anderem wird Daniela Schadt, die Lebensgefährtin des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck, erwartet.

Besucherboom im NS-Dokumentationszentrum München

    Bereits 100.000 Interessierte haben in diesem Jahr das NS-Dokumentationszentrum besucht - genauso viele Besucher wie im gesamten vergangenen Jahr, das teilte das Haus heute mit. Bis April 2020 bleibt der Eintritt kostenlos.

    In den Zeiten nach dem Krieg - eine Konferenz in München
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    Die Tagung "Gewalt im Nachkrieg – Postwar Violence 1945–1949" im NS-Dokumentationszentrum nimmt die Nachkriegsjahre als Gewaltzeit in den Blick. Sie greift Trends der Forschung auf und setzt sich mit den historischen Konstellationen auseinander.

    Ausgrenzung, die an dunkle Zeiten erinnert
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    Polarisierung, Brutalisierung, die Suche nach Sündenböcken: All das ist in der Gesellschaft zu beobachten – und erinnert an die 1930er-Jahre. Doch was können wir daraus lernen? Ein Gespräch mit Mirjam Zadoff vom NS-Dokumentationszentrum München.

    Neue Ausstellung im Nürnberger Dokumentationszentrum
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    In der Sonderausstellung werden die Gefangenenlager auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände thematisiert. Unter unmenschlichen Bedingungen waren dort hunderttausende Zivilisten interniert, die in der Industrie oder Landwirtschaft arbeiten mussten.

    Bis zur Europawahl freier Eintritt im Münchner NS-Dokuzentrum

      Das NS-Dokuzentrum in München verlangt als Reaktion auf antidemokratische Wahlslogans bis zur Europawahl keinen Eintritt. Am Freitag ist offenbar ein weiteres Plakat der rechtsextremistischen Partei "Der Dritte Weg" aufgetaucht – beim Dokuzentrum.