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Söder zu AfD: "Keine Zusammenarbeit, keine Duldung"
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CSU-Chef Söder hat jegliche Zusammenarbeit der Unionsparteien mit der AfD klar abgelehnt. Es könne "keine Zusammenarbeit, keine Duldung, keine Kooperation" mit der AfD geben. Die Partei sei "im Grunde genommen die neue NPD", so Söder auf Bayern 2.

"… dann wurde ich zum Hitlerverehrer": Ein Ex-Neonazi erzählt
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Felix Benneckenstein hat zwei Leben: Da ist einmal der Mann von heute, der sich gegen Rechtsextremismus einsetzt. Und da ist der Jugendliche, der antisemitische Musik produzierte. Warum gelang ihm, woran viele scheitern: der Bruch mit der Szene?

Initiative gegen Rechts: Aussteigerprogramm "Exit" droht das Aus
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Mehreren hundert ehemaligen Rechtsextremen gelang mit "Exit" der Ausstieg aus der Szene. Doch jetzt droht dem erfolgreichen Projekt das finanzielle Aus.

Nürnberger demonstrieren gegen rechten Aufmarsch
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Zahlreiche Menschen sind wegen einer Demonstration von 60 Rechten in der Nürnberger Innenstadt ebenfalls auf die Straße gegangen. Sie stellten sich den Aktivisten der NPD, von Pegida und Reichsbürgern entgegen.

Klage abgewiesen: Ingolstadt musste NPD-Wahlplakat hängen lassen

    Das Verwaltungsgericht München hat die Klage des Zentralrats der Sinti und Roma gegen die Stadt Ingolstadt wegen eines NPD-Plakats abgewiesen. Der Spruch "Geld für die Oma statt für Sinti & Roma" sei von der Meinungsfreiheit gedeckt, so das Gericht.

    Plakat: Zentralrat Deutscher Sinti und Roma verklagt Ingolstadt

      Die NPD hatte in Ingolstadt vor zwei Jahren Wahlplakate aufgehängt, mit dem Spruch "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma". Die Plakate wurden nicht entfernt, obwohl dies der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma gefordert hatte. War das rechtens?

      NPD-Ortsvorsteher soll doch wieder abgewählt werden

        Der im hessischen Altenstadt-Waldsiedlung zum Ortsvorsteher bestimmte NPD-Funktionär Stefan Jagsch soll wieder abgewählt werden. Einen entsprechenden Antrag haben offenbar sieben von neun Ortsbeiratsmitgliedern unterschrieben.

        Empörung über Wahl von NPD-Politiker zum Ortsvorsteher
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        Die Wahl eines NPD-Funktionärs in ein kommunales Amt in Hessen sorgt bei Bundespolitikern für Entsetzen. CDU und SPD wollen die Wahl des rechtsnationalen Politikers als Ortsvorsteher in einer hessischen Gemeinde umgehend rückgängig machen.

        NPD-Vertreter in Hessen einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt

          Der Ortsbeirat einer hessischen Gemeinde hat einen Funktionär der NPD einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt. Stefan Jagsch erhielt dabei die Stimmen der Mandatsträger von SPD, CDU und FDP. Vielerorts herrscht Fassungslosigkeit.

          "AfD ist so etwas wie die neue NPD" - Wahl-Reaktionen aus Bayern
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          Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat die AfD große Gewinne erzielt. Die CSU grenzt sich in scharfen Worten von der AfD ab. Freie-Wähler-Chef Aiwanger beklagt, dass eine starke AfD zur Regierungsbeteiligung der Grünen führe.