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Für Fans wie Methadon: Neustart an der Bayerischen Staatsoper
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Am Eingang Desinfektionsmittel, strenge Maskenpflicht und Stehplätze mit Abstand – jeweils rund zwanzig Zuschauer dürfen bis Ende Juni jeden Mittwoch zu Kammerkonzerten an ungewöhnlichen Orten. Das hilft Musikfans gegen "Entzugserscheinungen".

Dynamisches Festival: Münchner Biennale trotzt Corona
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Die Theater sind geschlossen, die Münchner Biennale startet trotzdem. Eine Absage kam für das Musiktheaterfestival nicht in Frage. Kunst sei in der Krise unverzichtbar. Für die meisten Produktionen heißt es allerdings erstmal: Warten statt starten.

Die Salzburger Jubiläums-Festspiele sind gefährdet
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Intendant Markus Hinterhäuser will spätestens bis Mitte Mai entscheiden, ob die Festspiele in diesem Sommer ihren 100. Geburtstag feiern können. Eine Verschiebung in den Herbst sei ausgeschlossen, womöglich sind die Produktionen erst 2021 zu sehen.

Premiere vor leeren Rängen: "M'Orpheo" in Regensburg
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Die Seele ist ein Granatapfel und der Herr der Unterwelt ein Albino-Hamster: Das Theaterkollektiv "Hauen und Stechen" zeigte den Orpheus-Mythos als dreistündige Performance mit einem wahrhaft kosmischen Bilderstrom, der live im Netz zu verfolgen war.

"Stumme von Portici": Wie sinnvoll sind "Geisterpremieren"?

    Zwanzig Kritiker und reichlich Platz: Die Oper Dortmund lud zur ersten Premiere ohne Publikum. Einige weitere sollen anderswo folgen. Bizarr oder künstlerisch wohlbegründet? Regisseur Peter Konwitschny hält es für einen "ganz schönen Hammer".

    Diese Liebe hat einen Haken: Nachtschwarze "Salome" in Frankfurt
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    So düster ist es selten auf Opernbühnen: Regisseur Barrie Kosky beschränkt sich auf einen einzigen Scheinwerfer, der Salome buchstäblich "verfolgt". Das radikale Konzept überzeugt, obwohl es auf jede Deutung verzichtet. Nichts für schwache Nerven!

    Greller Verdi XXL: "Macht des Schicksals" in Gelsenkirchen

      Die vergötterte Madonna schafft es nicht mehr zurück auf die Erde, die liebestollen Männer drehen deshalb durch: Intendant Michael Schulz macht aus Verdis Oper ein Schlachtfest zwischen Himmel und Hölle, das sorgte für zwiespältige Reaktionen.

      Da ist der Hund platt: Donizettis "Viva la Diva" in Salzburg

        In Donizettis derbem Schwank über eine provinzielle Operntruppe fehlt die eingebildete Sopran-Zicke ebenso wenig wie die matronenhafte "Mamma" Agatha, die sich mit Männern und Schnaps über Wasser hält. Das ist sehr britisch, aber mäßig witzig.

        Mit Glitzer in den Sarg: "Anna Nicole" in Wiesbaden bejubelt
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        Mit ihren Riesen-Brüsten kam sie erst in Magazine, dann ins Fernsehen und schließlich in die Arme eines Milliardärs. 2007 starb das Playgirl Anna Nicole Smith mit 39 Jahren. Die Oper über ihr Leben überzeugte auch am Hessischen Staatstheater.

        Dem Rettungsboot geht die Luft aus: So war die Saison in Erl

          Die ersten beiden Premieren unter neuer Leitung machten deutlich: Die Tiroler Festspiele setzen auf mehr Regie-Theater. Das überzeugte künstlerisch, wenngleich Konflikte mit Geldgebern und Teilen des Publikums wohl unvermeidlich sind. Eine Bilanz.