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Münchens neuer Opernchef: Frust und Ärger in Lyon

    Im September übernimmt Serge Dorny die Bayerische Staatsoper. Bis dahin muss er sich noch mit "'Anti-Opern-Ideologen" herumschlagen. Die Linken im Stadtrat von Lyon kürzten ihm die Zuschüsse um 500.000 Euro, um die freie Szene besser auszustatten.

    Sänger drohen mit Eilantrag zur Öffnung von Opernhäusern

      Der Kultur-Lockdown zieht sich hin. Vielen Künstlern geht deshalb, trotz finanzieller Hilfen, die Luft aus. Kunst muss wieder stattfinden, diese Meinung vertreten viele Künstler und wollen jetzt einen Eilantrag zur Öffnung der Musiktheater stellen.

      Livestream: "Freischütz" an der Bayerischen Staatsoper
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Ohne Publikum, aber mit kostenlosem Livestream wird Carl Maria von Webers romantischer Opernheld Max, der Jägerbursche, um sein Seelenheil kämpfen. Statt in den Wald geht´s ins Luxushotel – wo sich eine unheilvolle "Wolfsschlucht" öffnet.

      Bayerische Theater bleiben bis Ende Februar geschlossen
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Es war abzusehen: Beim Treffen zwischen Kunstminister Bernd Sibler und den Intendanten der Staatstheater wurde vereinbart, den Spielbetrieb vorerst nicht wieder aufzunehmen. Wie es ab März weitergeht, soll Mitte Februar beraten werden.

      Hoffnung auf Normalität: So planen die Salzburger Festspiele
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Einen "vorauseilenden Pessimismus" soll es nicht geben, dafür die Hoffnung auf "volle Auslastung". Dennoch geben sich die Festspiele vorsichtig und wollen nur zwei Opern neu herausbringen. Auch dabei: Sopranistin Anna Netrebko als "Tosca".

      So geht Inszenieren auf Abstand: "Dame Kobold" in Regensburg

        Zwei Meter Distanz mussten mindestens eingehalten werden zwischen den Personen auf der Bühne: Das ist bei einer Liebeskomödie nicht immer leicht umzusetzen. Doch Brigitte Fassbaender bringt dennoch Schwung in eine vergessene Spieloper von 1870.

        Im Jenseits helfen Gummistiefel: "Orfeo" in Gelsenkirchen
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Claudio Monteverdis meisterhafte Oper über die Vorteile der Mäßigung und die Nachteile der Liebe als aufwändige Drei-Sparten-Produktion mit Ballett, Puppentheater und Gesang: Das erwies sich am Musiktheater im Revier als recht düstere Angelegenheit.

        Darum stehen die Männer auf der Kippe: "Cavalleria" in Stuttgart
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Zwei Mal Eifersucht, drei Mal Mord: Am Staatstheater Stuttgart inszeniert Barbara Frey zwei rabenschwarze Opern, in denen es um die Unmöglichkeit der Liebe geht - weil die Gesellschaft Blut sehen will. Eine so düstere wie aufreibende Erfahrung.

        Mit Tee und Richard Tauber: "Land des Lächelns" in Linz
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Zum 150. Geburtstag von Franz Lehár leistete sich das Musiktheater Linz eine Neuproduktion der Operette, die den gebürtigen Linzer und Star-Tenor Richard Tauber populär machte. Die Textfassung wurde gründlich überarbeitet - was bestens funktionierte.

        Aufruhr an der Pariser Oper: Tänzer wehren sich gegen Rassismus

          Strumpfhosen, die je nach Hautfarbe aufgehellt werden, Auftritte mit gelb gefärbten Gesichtern, ruppiger Umgangston: Tänzer des Pariser Balletts wehren sich mit einem Manifest gegen Rassismus in ihrer Institution. In München gelten andere Regeln.