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So geht Inszenieren auf Abstand: "Dame Kobold" in Regensburg

    Zwei Meter Distanz mussten mindestens eingehalten werden zwischen den Personen auf der Bühne: Das ist bei einer Liebeskomödie nicht immer leicht umzusetzen. Doch Brigitte Fassbaender bringt dennoch Schwung in eine vergessene Spieloper von 1870.

    Im Jenseits helfen Gummistiefel: "Orfeo" in Gelsenkirchen
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    Claudio Monteverdis meisterhafte Oper über die Vorteile der Mäßigung und die Nachteile der Liebe als aufwändige Drei-Sparten-Produktion mit Ballett, Puppentheater und Gesang: Das erwies sich am Musiktheater im Revier als recht düstere Angelegenheit.

    Darum stehen die Männer auf der Kippe: "Cavalleria" in Stuttgart
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    Zwei Mal Eifersucht, drei Mal Mord: Am Staatstheater Stuttgart inszeniert Barbara Frey zwei rabenschwarze Opern, in denen es um die Unmöglichkeit der Liebe geht - weil die Gesellschaft Blut sehen will. Eine so düstere wie aufreibende Erfahrung.

    Mit Tee und Richard Tauber: "Land des Lächelns" in Linz
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    Zum 150. Geburtstag von Franz Lehár leistete sich das Musiktheater Linz eine Neuproduktion der Operette, die den gebürtigen Linzer und Star-Tenor Richard Tauber populär machte. Die Textfassung wurde gründlich überarbeitet - was bestens funktionierte.

    Aufruhr an der Pariser Oper: Tänzer wehren sich gegen Rassismus

      Strumpfhosen, die je nach Hautfarbe aufgehellt werden, Auftritte mit gelb gefärbten Gesichtern, ruppiger Umgangston: Tänzer des Pariser Balletts wehren sich mit einem Manifest gegen Rassismus in ihrer Institution. In München gelten andere Regeln.

      Fans rüsten sich: Oper Leipzig zeigt 2022 Wagners Gesamtwerk

        Alle 13 Opern, die Richard Wagner komponiert hat, nacheinander auf der Bühne, in chronologischer Reihenfolge. So will sich Leipzigs Opernchef Ulf Schirmer im Sommer 2022 verabschieden – und ein Zeichen gegen "ideologische Vereinnahmungen" setzen.

        Opernhäuser des Jahres: Genf und Frankfurt dürfen feiern
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Geglückte Dramaturgie, Entdeckerfreude und höchst individuelle Regie-Handschriften: Genf und Frankfurt sind die Opernhäuser des Jahres 2020. Aber auch die Bayerische Staatsoper darf sich freuen - hier ist das beste Orchester zuhause.

        Sie hat noch tausend Koffer in Berlin: Umstrittene "Walküre"
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Richard Wagner war ständig unterwegs - meist auf der Flucht vor Polizei und Gläubigern. Regisseur Stefan Herheim zeigt daher an der Deutschen Oper Menschen im Transit, den heimatlosen Göttervater Wotan inbegriffen. Das gefiel nicht allen Zuschauern.

        "Niederschmetternd": New Yorker Met verschiebt Neustart auf 2021
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Auf Anraten von Gesundheitsexperten wird das renommierteste Opernhaus der USA erst wieder im September 2021 öffnen. Intendant Peter Gelb spricht von "enormen Kosten", Dirigent Yannick Nézet-Séguin ist zutiefst enttäuscht. Ein Signal an die Branche?

        Musical-Symposium bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Unter dem Motto "Perspektiven des Musicals 2020" hat auf der Luisenburg in Wunsiedel das zweite Symposium über populäres Musiktheater begonnen. Fachexperten aus dem deutschsprachigen Raum diskutieren zwei Tage lang diese Frage.