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Urteil im Münchner "Mordprozess ohne Leichen": 14,5 Jahre Haft
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Im Münchner Prozess um zwei verschwundene Frauen ist das Urteil gefallen: Der Angeklagte muss 14 Jahre und sechs Monate ins Gefängnis - wegen zweifachen Totschlags. Die Richter sind überzeugt: Er hat seine Frau und seine Stieftochter getötet.

Ingolstadt: Prozess um mutmaßlichen Mord im Internetcafé

    Das Landgericht Ingolstadt verhandelt einen mutmaßlichen Mord in einem Internetcafé. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft erschoss der Angeklagte einen Bekannten, um seine Ehre wiederherzustellen. Der Beschuldigte macht widersprüchliche Aussagen.

    Mordprozess ohne Leichen – Mutter und Tochter verschwunden
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    München im Sommer 2019: Eine Frau und ihre Tochter verschwinden spurlos. Zum Shoppen seien sie gegangen, sagt der Ehemann damals. Bald gibt es Zweifel an seiner Geschichte. Nun soll das Urteil in dem Mordprozess gefällt werden.

    Tödliche Schüsse in Internetcafé: Mordprozess in Ingolstadt

      In einem Internetcafé in Ingolstadt geht ein Mann auf einen anderen zu, zieht eine Pistole und schießt gezielt auf ihn – mehrmals. Das Opfer stirbt. Ob die Tat als Mord geahndet wird, muss nun das Landgericht Ingolstadt entscheiden.

      Baby in Gemünden erstickt: Urteil wird heute erwartet
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      Der ursprüngliche Mordvorwurf ist vom Tisch. Jetzt stehen Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge im Raum. Denn der Angeklagte aus Gemünden im Landkreis Main-Spessart hat den Säugling wohl nicht absichtlich getötet.

      Plädoyers im Mordprozess um verschwundene Mutter und Tochter
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      Seit Juli 2019 sind nun schon eine Mutter und ihre 16-jährige Tochter aus München-Neuperlach verschwunden. Dem Ehemann wird vorgeworfen, beide ermordet zu haben. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft, die Verteidigung Freispruch.

      Mordprozess in Deggendorf: Angeklagter bereut seine Tat
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      Ein 28-Jähriger, der sich in Deggendorf wegen der Tötung seiner Lebensgefährtin verantworten muss, hat sich zum Prozessauftakt reuig gezeigt. Durch seinen Anwalt ließ er verkünden, dass er sich "unendlich schäme".

      Mordprozess startet: Mann soll Partnerin erstochen haben
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      Ein 28 Jahre Mann muss sich wegen des Vorwurfs des Mordes an seiner Lebensgefährtin vor dem Landgericht Deggendorf verantworten. Er soll die 20-Jährige in Plattling erstochen haben. Das gemeinsame Kind musste die Tat wohl mitansehen.

      Tödliche Messerattacke: Angeklagter sah seine Ehre verletzt

        Am zweiten Verhandlungstag im Obergünzburger Mordprozess beschreiben Mutter und Bruder der getöteten Frau den Angeklagten als gewaltbereit. Die Kripo erklärt, dass der Mann sich in seiner Ehre verletzt fühlte und deshalb die Frau umbrachte.

        Urteil im Mordprozess Walter Lübcke: Es bleiben Fragen offen
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        Der Hauptangeklagte Stephan Ernst wurde zur Höchststrafe verurteilt. Er wird das Gefängnis auf absehbare Zeit nicht mehr verlassen. Sicher kann sich die deutsche Gesellschaft deshalb aber nicht fühlen. Eine Analyse.