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Rund 400 Menschen halten Mahnwache nach tödlichem Raserunfall
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Eine Woche nach dem tödlichen Raserunfall in München haben rund 400 Menschen eine Mahnwache nahe der Unfallstelle abgehalten. Mit einer Lichterkette zeigten sie am Freitagabend ihre Solidarität mit den Angehörigen der Opfer.

Todesfahrer von München: Ab wann wird ein Raser zum Mörder?

    Ein 34-Jähriger ist mit Tempo 120 durch die Münchner Innenstadt gerast und hat dabei einen 14-Jährigen getötet. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Tat aus. Ist der Raser ein Mörder? Possoch klärt!

    Raserunfall in München: Was bislang bekannt ist - und was nicht
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    Der tödliche Raserunfall in München ist von einer Dashcam aus einem anderen Wagen gefilmt worden. Für die Staatsanwaltschaft ein wesentliches Beweismittel, um den Tod des 14-Jährigen aufzuklären. Was ist bisher bekannt zu dem Vorfall?

    Tod eines 14-Jährigen: Münchner Raser wird Mord vorgeworfen
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    Nach dem Tod eines 14-Jährigen durch einen Raser im Münchner Stadtteil Laim in der Nacht auf Samstag ist gegen den 34-jährigen Fahrer Haftbefehl ergangen. Ihm wird Mord zur Last gelegt.

    Rom im Kernschatten: Düstere "Tosca" am Gärtnerplatztheater
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    Wenig Licht und viel Gewalt: Der italienische Regisseur und Ausstatter Stefano Poda zeigte Puccinis Opern-Reißer in München als fesselnde Sonnenfinsternis mit spektakulären Bildern, in denen brutale Glaubenskämpfer nach Belieben foltern und morden.

    Prozess um lebensgefährliche Stromschläge: Opfer sollen aussagen
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    Im Prozess um lebensgefährliche Stromschläge werden erstmals mutmaßliche Opfer gehört. Ein 30-jähriger Unterfranke soll sie dazu gebracht haben, sich Elektroschocks zu versetzen. Der Mann ist wegen 88-fachen versuchten Mordes angeklagt.

    Stromschläge-Prozess nur teilweise öffentlich
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    Im Prozess um 88-fachen versuchten Mord mit Stromschlägen ist die Öffentlichkeit teilweise ausgeschlossen. Es sollen keine Details aus dem Sexualleben des angeklagten Unterfranken bekannt werden. Das Münchner Gericht will auch die Opfer schützen.

    Lebensgefährliche Stromschläge: Falscher Arzt vor Gericht
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    Ein falscher Arzt aus Unterfranken soll junge Frauen dazu überredet haben, sich Stromschläge zu verpassen. Der Schmerz der Frauen sei sein Fetisch, so die Anklage. Nun steht der Mann in München vor Gericht – wegen versuchten Mordes in 88 Fällen.

    Totes Kleinkind in Eschenbach: Stiefmutter weiter unter Verdacht
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    Nach dem gewaltsamen Tod eines Vierjährigen in Eschenbach ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Totschlags gegen die Stiefmutter. Die Frau hatte selbst den Notruf gewählt, als das Kind nicht mehr atmete. Ob ein Mord begangen wurde, ist unklar.

    Zweite Festnahme nach tödlichem Stoß vor Berliner U-Bahn

      Nach dem tödlichen Stoß eines Mannes vor eine U-Bahn in Berlin hat ein Richter Haftbefehl wegen Mordes gegen einen 26-Jährigen erlassen. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein anderer Tatverdächtiger wurde zuvor wieder auf freien Fuß gesetzt.