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Brandbrief: Landwirte fordern mehr Geld vom Milchhof
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Landwirte aus Oberfranken haben sich an einem bundesweiten Aktionstag beteiligt. Sie fordern eine bessere Bezahlung ihrer Produkte. In Bamberg protestierten sie vor dem Schlachthof, in Scheßlitz überreichten sie einen Brandbrief an eine Molkerei.

Aktionstag vor Schlachthöfen und Molkereien

    Der Verein "Landwirtschaft verbindet Bayern" ruft zu einem bayernweiten Protesttag auf. Auch vor Betrieben in Bamberg, Scheßlitz, Zapfendorf und Ebermannstadt soll so auf unfaire oder zu niedrige Abnehmer-Preise aufmerksam gemacht werden.

    Bayerische Milchwirtschaft vor Schlichtung
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    Milchprodukte aus Bayern sind gefragt. Rund 19.000 Beschäftigte arbeiten bei größeren Herstellern oder kleineren Molkereien. Die aktuelle Tarifrunde gestaltet sich schwierig. Nun kommt es zur Schlichtung, die heute in München beginnt.

    Warnstreik bei Molkereigenossenschaft in Bayreuth

      In Bayreuth streiken die Beschäftigten der Molkereigenossenschaft Bayernland eG. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat zu landesweiten Warnstreiks aufgerufen. Sie fordert eine Lohnerhöhung von sechs Prozent.

      Negativpreis "Goldener Windbeutel" für Allgäuer Molkerei

        Es ist eine Auszeichnung, auf die die Geehrten wohl verzichten könnten: Der "Goldene Windbeutel" geht in diesem Jahr an die Firma Hochland. Aus Sicht von Foodwatch führt die Molkerei mit ihrem "Grünländer Käse" die Verbraucher hinters Licht.

        Gewerkschaft wirft Molkerei Alpenhain Einschüchterung vor
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        Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten wirft der Pfaffinger Molkerei Alpenhain unlautere Mittel im Konflikt mit Arbeitnehmervertretern vor. Am Auto eines Gewerkschaftssekretärs sei eine Parkkralle angebracht worden. Die Molkerei verteidigt sich.

        Eis essen: Hilft das den Milchbauern?

          Der Milchmarkt ist in der Krise. Molkereien, die vor allem mit Großgebinden die Gastronomie beliefern, haben massive Absatzprobleme. Doch Eisdielen dürfen ihren Straßenverkauf öffnen. Kann man also mit viel Eis essen die Milchbauern unterstützen?

          Corona-Krise sorgt für Verwerfungen auf dem Milchmarkt

            Die Corona-Krise hat viele Branchen in Bayern ziemlich durcheinander gebracht. Die Lebensmittelproduktion ist da keine Ausnahme. Bei Milch und Milchprodukten sind die Auswirkungen auf die Molkereien allerdings höchst unterschiedlich.

            Milch aus Bayern: Corona-Boom oder Exportprobleme?
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            Durch Corona verändert sich der Konsum: Einerseits Hamsterkäufe im Supermarkt, andererseits geschlossene Restaurants und Kantinen. Molkereien in Bayern müssen sich darauf einstellen – und sie sind stark vom internationalen Handel abhängig.

            Milchautomaten: Top oder Flop für Bauern?
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            Durchschnittlich 36 Cent zahlen Molkereien für den Liter Milch. Ein Landwirt, der selbst vermarktet, kann indes einen Euro oder mehr bekommen – zum Beispiel mit einem Milchautomaten. Doch das funktioniert nicht überall.