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Libyen-Konferenz: Frieden schaffen ohne Waffen
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Seit dem Sturz von Ghaddafi ist Libyen in einem Bürgerkrieg. Das Land ist reich an Öl und Gas und das interessiert auch Ägypten, die Türkei oder Russland. Außerdem kommen hier viele Flüchtlinge durch. In dem Konflikt will Deutschland nun vermitteln.

Gasstreit im Mittelmeer: Ein Pipelineprojekt mit Sprengkraft?
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Die Erdgasfelder im östlichen Mittelmeer sollen mit Westeuropa verbunden werden. Zypern, Griechenland und Israel unterschrieben einen entsprechenden Vertrag. Ein Affront gegen die Türkei?

Machtkampf am Mittelmeer: Erdogans Libyen-Ambitionen
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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will so bald wie möglich Truppen nach Libyen schicken - und sich heute vom Parlament die Genehmigung dafür geben lassen. Beobachter warnen vor einer Eskalation.

Einsatz über Weihnachten: "Alan Kurdi" wieder unterwegs

    Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" der Regensburger Seenotrettungs-Organisation "Sea Eye" ist vom italienischen Palermo aus zu seinem nächsten Einsatz aufgebrochen. Der ist nur möglich geworden durch eine Spende aus der katholischen Kirche.

    Fregatte "Augsburg" hat nach 30 Jahren ausgedient

      Nach 30 Jahren im Einsatz wird am Mittwoch die Fregatte "Augsburg" in Wilhelmshaven feierlich außer Dienst gestellt. Ihren letzten militärischen Einsatz hatte das Schiff bereits im Februar auf der Anti-Schlepper-Mission "Sophia" im Mittelmeer.

      "Die Menschen, die im Mittelmeer ertrinken, sind Christus"
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      Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom haben Deutschlands oberste Kirchenmänner der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge gedacht. Kardinal Marx nannte es einen "Skandal", dass an den Grenzen zu Europa Menschen umkämen.

      Ankunft in Italien: 88 Migranten verlassen "Alan Kurdi"
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      Nach einer tagelangen Odyssee hat das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" im italienische Tarent angelegt. Dort gingen die 88 aufgegriffenen Migranten von Bord. Sie werden nun auf mehrere Länder in Europa verteilt.

      Rettungsschiff Alan Kurdi legt an: Länder teilen Gerettete auf

        Die italienische Regierung lässt das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" nun doch anlegen. Zuvor hatten sich mehrere EU-Staaten auf eine geteilte Aufnahme der 88 Menschen an Bord geeinigt. Auch Deutschland nimmt Gerettete auf.

        Heinrich Bedford-Strohm: "Rettung von Menschenleben ist Pflicht"
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        Zum Selbstverständnis vieler Protestanten gehört politisches Engagement. Das zeigt sich auch am Projekt Seenotrettung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Doch ist dies wirklich Aufgabe der Kirche?

        Mindestens ein Toter bei Unwetter in Italien
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        Heftige Unwetter haben in großen Teilen von Norditalien Überschwemmungen verursacht, mindestens ein Mensch kam ums Leben. Der Wetterdienst warnt weiter vor Starkregen und Überflutungsgefahr am Mittelmeer.