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Ankunft in Italien: 88 Migranten verlassen "Alan Kurdi"
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Nach einer tagelangen Odyssee hat das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" im italienische Tarent angelegt. Dort gingen die 88 aufgegriffenen Migranten von Bord. Sie werden nun auf mehrere Länder in Europa verteilt.

Rettungsschiff Alan Kurdi legt an: Länder teilen Gerettete auf

    Die italienische Regierung lässt das Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" nun doch anlegen. Zuvor hatten sich mehrere EU-Staaten auf eine geteilte Aufnahme der 88 Menschen an Bord geeinigt. Auch Deutschland nimmt Gerettete auf.

    Heinrich Bedford-Strohm: "Rettung von Menschenleben ist Pflicht"
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    Zum Selbstverständnis vieler Protestanten gehört politisches Engagement. Das zeigt sich auch am Projekt Seenotrettung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Doch ist dies wirklich Aufgabe der Kirche?

    Mindestens ein Toter bei Unwetter in Italien
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    Heftige Unwetter haben in großen Teilen von Norditalien Überschwemmungen verursacht, mindestens ein Mensch kam ums Leben. Der Wetterdienst warnt weiter vor Starkregen und Überflutungsgefahr am Mittelmeer.

    Verteilung von Flüchtlingen: EU-Minister lassen Seehofer hängen
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    Eine organisierte Verteilung von Mittelmeer-Flüchtlingen innerhalb der EU - davon bleibt die Gemeinschaft weit entfernt. Innenminister Seehofers Übergangslösung stößt bei seinen EU-Kollegen auf wenig Gegenliebe.

    Seenotrettung: Seehofer hofft auf breite EU-Unterstützung
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    Ende September haben sich vier EU-Innenminister auf einen Notfallmechanismus für im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge geeinigt. Deutschland sagte zu, ein Viertel der Geretteten aufzunehmen. Über den Verteilmechanismus wird heute auf EU-Ebene beraten.

    "Seawatch"-Kapitänin Rackete macht Druck in Brüssel
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    Vor der entscheidenden Sitzung der europäischen Innenminister zur Seenotrettung ist heute die deutsche "Seawatch"-Kapitänin Rackete vor dem Europaparlament erschienen. Ein Kompromiss ist nach wie vor nicht in Sicht.

    Übergangslösung für Bootsflüchtlinge steht
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    Immer wieder sitzen Bootsmigranten wochenlang auf Rettungsschiffen fest. Nun hat sich Deutschland mit Frankreich, Italien und Malta auf eine Übergangslösung geeinigt. Doch wie die aussieht, ist noch unklar.

    Franke will Lebensretter-Medaille zurückgeben
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    Jürgen Müller aus Eckental will seine Lebensretter-Medaille an den Freistaat Bayern zurückgeben. Der 55-Jährige hatte bei einem Kanu-Unfall ein Mädchen gerettet. Er kritisiert, wie mit Seenotrettern auf dem Mittelmeer umgegangen wird.

    Malta: Innenminister suchen Lösung für Flüchtlinge
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    Bundesinnenminister Seehofer berät mit EU-Kollegen über eine Übergangslösung für Migranten. Dabei soll eine Grundsatzeinigung dafür gefunden werden, wie Bootsflüchtlinge aus dem zentralen Mittelmeer künftig auf andere EU-Staaten verteilt werden.