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Bootsunglück vor Tunesien: Dutzende Tote

    Bei einem Bootsunglück vor der tunesischen Küste sind mindestens 43 Migranten ertrunken, 84 konnten gerettet werden. Das Boot war an der nordwestlichen Küste Libyens gestartet.

    Libysche Küstenwache behindert Seenotrettung von Flüchtlingen

      Die libysche Küstenwache hat laut Hilfsorganisationen eine Seenotrettung im Mittelmeer behindert. Auf einem Video ist zu sehen, wie ein kleines Boot mit Flüchtlingen fast gerammt wird. Die Crew der "Ocean Viking" rettete 40 Menschen.

      Gericht entscheidet über Bußgeld für Seenotretter Reisch

        Claus-Peter Reisch aus Landsberg am Lech ist bekannt für seine spektakulären und oft umstrittenen Seenotrettungsaktionen im Mittelmeer. In Italien soll er ein Bußgeld von 300.000 Euro zahlen. Heute findet in Ragusa die Berufungsverhandlung statt.

        "Sea-Eye 4": Schiff von Regensburger Seenotrettern festgesetzt

          Italienische Behörden haben das Schiff der Regensburger Seenotretter "Sea-Eye" im Hafen der sizilianischen Stadt Palermo festgesetzt. Man wisse nicht, für wie lange die "Sea-Eye 4" dort bleiben müsse, sagte ein Sprecher der Organisation.

          Schikane? Italien schickt Sea-Eye 4 mit Migranten auf Umweg

            "Schikane" nennt Sea Eye die Maßnahme der italienischen Regierung, nachdem die Retter 400 Migranten im Mittelmeer aufgenommen hatten. Das Schiff steuerte Palermo an. Doch Italien verwies die Retter nach Pozzallo. Ein Umweg, der Tage dauern könnte.

            Sea-Eye rettet mehr als 400 Menschen im Mittelmeer

              Über 400 Migranten, darunter auch ein acht Monate altes Baby: Diese Menschen hat die Regensburger Rettungsorganisation "Sea Eye" im Mittelmeer an Bord genommen. Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus. Ein weiteres Boot fanden die Retter leer vor.

              Tausende Migranten schwimmen zu spanischer Exklave Ceuta

              • Artikel mit Audio-Inhalten

              Marokko hat offenbar die Grenzkontrolle zur spanischen Nordafrika-Enklave Ceuta ausgesetzt. Tausende Menschen schwammen daraufhin durchs Mittelmeer in den europäischen Außenposten.

              Studie: Schiffe entsorgen Abgas-Gifte im Meer

                Um Abgasgrenzwerte einzuhalten, wurden in vielen Ozeanriesen "Schwefelwäscher" eingebaut. Das Waschwasser wird häufig ungereinigt ins Meer abgelassen und verursacht gravierende Schäden. Das belegt eine neue Studie, die dem BR exklusiv vorliegt.

                UN: Vermutlich mindestens 130 Menschen im Mittelmeer ertrunken

                  Vor der Küste Libyens sind den UN zufolge vermutlich über 130 Migranten ertrunken. Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée hatte am Donnerstag in der Nähe von Tripolis ein Schlauchbootwrack und mehrere Tote, jedoch keine Überlebende gefunden.

                  Neues Rettungsschiff Sea-Eye 4 auf dem Weg ins Mittelmeer

                    Bald kann der Regensburger Verein Sea-Eye wieder Menschenleben retten: Das neue Schiff Sea-Eye 4 hat seinen Werfthafen verlassen und ist zur Überfahrt ins Mittelmeer aufgebrochen.