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"Lifeline"-Kapitän Reisch auf Malta zu Geldstrafe verurteilt
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Der Kapitän eines Mission Lifeline Flüchtlingsrettungsschiffes ist auf Malta zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der aus Landsberg am Lech stammende Claus-Peter Reisch müsse 10.000 Euro an lokale Hilfsorganisationen bezahlen, so Mission Lifeline.

Lew-Kopelew-Preis an Seenotretter von "Mission Lifeline"
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Die Seenotretter von "Mission Lifeline" mit Kapitän Claus-Peter Reisch ist mit dem Kölner Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte geehrt worden. Die Dresdner Initiative rettet mit dem Schiff "Lifeline" Flüchtlinge aus dem Mittelmeer.

Kardinal Marx spendet trotz "Scheinehe"-Debatte an Seenotretter

    Menschenleben retten - für Christen ist das ein Gebot der Nächstenliebe. Und so spendete Kardinal Marx 50.000 Euro an die Seenot-Retter der "Mission Lifeline". Dafür steht er nun in der Kritik - wegen eines missverständlichen Tweets der Organisation.

    Kapitän: Flüchtlinge wissen nicht, worauf sie sich einlassen
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    Der Kapitän des Rettungsschiffes "Lifeline", Claus-Peter Reisch, berichtet in der Abendschau des BR Fernsehens über seinen Einsatz im Mittelmeer. Über die Umstände der lebensgefährlichen Überfahrten sei zu wenig bekannt.

    Lifeline-Kapitän in München: "Bin halt jetzt das Bauernopfer"
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    Der Kapitän des Rettungsschiffes Lifeline, Claus-Peter Reisch, ist zurück in Deutschland. Zum Prozess muss er am 30. Juli wieder in Malta sein. Der Vorwurf: Das Schiff habe keine Registrierung gehabt. Die Lifeline durfte tagelang nirgends anlegen.

    "Lifeline"-Kapitän darf nach Deutschland ausreisen

      Der Kapitän des auf Malta liegenden Rettungsschiffs "Lifeline" darf nach Deutschland reisen. Das Gericht gab einem Antrag von Claus-Peter Reisch statt. Reisch wollte Malta für einige Tage verlassen, um zu seiner betagten Mutter zu fliegen.

      "Lifeline" weist Vorwürfe gegen Kapitän zurück

        Tagelang hatte er die "Lifeline" über das Mittelmeer gesteuert - mit rund 230 Migranten an Bord. Jetzt droht dem Kapitän des Rettungsschiffs ein juristisches Nachspiel. Die Hilfsorganisation weist die Vorwürfe der maltesischen Justiz zurück.

        Erneut darf Flüchtlingsschiff nicht in italienischen Hafen

          Im Mittelmeer bahnt sich die nächste Odyssee eines Rettungsschiffes mit Flüchtlingen an. Diesmal könnte es die "Lifeline" treffen, die von der Dresdner Hilfsorganisation "Mission Lifeline" betrieben wird. An Bord befinden sich 226 Flüchtlinge.