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Petitionsausschuss: Zahnloser Tiger oder Hilfe für die Bürger?
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Immer mehr Bürger wenden sich mit Petitionen an den Bundestag. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Petitionsausschusses hervor, der heute vorgestellt wird. Welche Möglichkeiten der Ausschuss hat, um zu helfen, zeigt das Beispiel Duogynon.

Duogynon-Skandal: Geschädigte kämpfen weiter
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Viele Kinder kommen in den 60ern und 70ern mit Missbildungen zur Welt. Ihre Mütter hatten Duogynon eingenommen. Industrie und Politik weisen jede Verantwortung von sich. Eine neue Studie und Mitstreiter im Bundestag geben den Geschädigten Hoffnung.

Studie warnt vor rapider Ausbreitung in Lateinamerika
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Vor den Olympischen Spielen in Brasilien gibt es neue Warnungen vor einer Ausbreitung der Zika-Epidemie. Zehntausende Neugeborene könnten laut einer Studie mit schweren Missbildungen zur Welt kommen. Die WHO dagegen hält die Gefahr für gering.

Virus auch in Urin und Speichel
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Im Kampf gegen den Zika-Erreger bekämpfen die Behörden bisher vor allem die Mücken, die ihn übertragen. Doch jetzt zeigt sich, dass sich das Virus auch auf anderem Wege verbreitet. Schwangere sollen daher Küsse meiden und ihre Männer Kondome benutzen

Brasilianisches Labor warnt vor neuen Übertragungswegen

    Ein brasilianisches Forschungsinstitut hat nach eigenen Angaben das Zika-Virus in Urin und Speichel nachgewiesen. Bisher ging man davon aus, dass das Virus fast ausschließlich durch Mückenstiche übertragen wird.

    Brasiliens Regierung warnt Schwangere vor Olympia-Besuch

      Die brasilianische Regierung hat wegen des sich ausbreitenden Zika-Virus' eine drastische Warnung ausgegeben: Schwangeren wurde eindringlich von einem Besuch bei den Olympischen Spielen im August in Rio de Janeiro abgeraten.

      Behörden warnen vor Fehlbildungen bei Kleinkindern
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      Die Zika-Infektionen bei schwangeren Frauen in Kolumbien nehmen stark zu. Das Virus kann bei Babys zu Missbildungen und geistiger Behinderung führen. Daher rät das Gesundheitsministerium in Bogotá, geplante Schwangerschaften zu verschieben.

      Missbildungen bei Neugeborenen durch Zika-Virus
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      Die Weltgesundheitsorganisation prüft die Ausrufung des Notstands. Denn das Zika-Virus verbreitet sich vor allem in Lateinamerika. Es soll bei Neugeborenen schwere Missbildungen verursachen. Bis zu vier Millionen Menschen drohen sich anzustecken.

      Mit 50.000 Soldaten gegen das gefährliche Virus
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      Er steht im Verdacht für schwere Missbildungen bei Babys verantwortlich zu sein: der Zika-Virus. Schon in über 20 Ländern auf dem amerikanischen Kontinent soll er sich verbreitet haben. Besonders schwer betroffen ist Brasilien.

      Brasiliens Kampf gegen Zika-Virus

        Das Zika-Virus kann zu Missbildungen bei Babys führen. Jetzt verstärkt Brasilien den Kampf gegen das gefährliche Virus, das von Mücken übertragen wird - und legt einen Nationalen Aktionsplan vor.