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Giesecke+Devrient: Rückzug aus Myanmar nach Militärgewalt

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In Myanmar gehen die Unruhen nach dem Militärputsch weiter. Bisher belieferte der Banknotenhersteller Giesecke+Devrient das Land. Nun stoppt er das Geschäft. Zahlreiche Menschen demonstrierten in den vergangenen Tagen vor der Münchner Zentrale.

Myanmars Militär gegen Demonstranten: Gezielte Kopfschüsse

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Allein am Samstag wurden in Myanmar mindestens 114 Menschen getötet. Soldaten schossen auch auf Kinder. Nach dem Putsch haben die Militärs offenbar die letzten Skrupel abgelegt. US-Präsident Biden kündigte Sanktionen an.

Viele tote Demonstranten: Der Bluttag von Myanmar

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Der "Tag der Armee" wird in Myanmar zum Bluttag. Zahlreiche Menschen protestieren friedlich und kommen doch gewaltsam ums Leben. Die Militär-Machthaber sprechen von Terroristen.

Myanmar: Was bringen Sanktionen gegen das Regime?

    Zwei Monate nach dem Militärputsch in Myanmar hat auch die EU erste Sanktionen verhängt. Diese wirken aber nur dann, wenn sie gezielt Militärangehörige treffen, denen im Land zahlreiche Unternehmen gehören.

    Studentin engagiert sich für Demokratie in ihrer Heimat Myanmar

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    Nyein Chan Mey studiert derzeit in Würzburg, kommt aber gebürtig aus Myanmar. Am 31. Januar verhängte dort das Militär den Notstand. Mit einer Solidaritätsaktion im Internet will die Studentin gegen den Militärputsch in ihrer Heimat protestieren.

    Gefallene Ikone? Aung San Suu Kyi nach dem Militärputsch

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    Als Kämpferin gegen die Militärdiktatur in Myanmar wurde Aung San Suu Kyi zur Ikone für Demokratie und Frieden. Einmal an der Macht nahm sie in Kauf, dass ihr Image Risse bekam – ihr Kalkül ging dennoch nicht auf, sagt Myanmar-Experte Andreas Lorenz.

    Internationale Kritik nach Festnahme von Aung San Suu Kyi

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    Die Festnahme der demokratisch gewählten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi bei einem Militärputsch in Myanmar sorgt international für große Empörung. Suu Kyis Festnahme ist ein großer Rückschritt im Demokratisierungsprozess des Landes.

    Präsidentenwahlen in Simbabwe

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    Rund acht Monate nach dem Militärputsch in Simbabwe wird in dem Land im südlichen Afrika ein neuer Präsident gewählt. Es ist die erste Abstimmung seit knapp vier Jahrzehnten, bei der Langzeitpräsident Robert Mugabe nicht mehr zur Wahl steht.

    Erdogan will Ausnahmezustand aufheben

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    Der Ausnahmezustand in der Türkei soll nach zwei Jahren enden: Er werde am 18. Juli auslaufen, kündigte ein Sprecher von Präsident Recep Tayyip Erdogan am Freitag in Ankara an.

    100 Sekunden Rundschau: Zahl türkischer Asylbewerber steigt

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    Weitere Themen: SPD sackt in Umfrage auf 16 Prozent ab +++ Experten empfehlen Diesel-Nachrüstung auch mit Steuergeld +++ In München beginnt die Sicherheitskonferenz +++ Mann stirbt bei Unfall auf der A3