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Verdächtiger nach Reichsbürger-Ermittlungen tot aufgefunden

    Der Hauptverdächtige im Zusammenhang mit möglichen Reichsbürger-Strukturen am Bundeswehrstandort Ulm ist tot aufgefunden worden. Offenbar hat er Suizid begangen. Der Militärische Abschirmdienst ermittelt derzeit gegen Mitarbeiter des Standorts.

    Militärischer Abschirmdienst: MAD bekommt eine Chefin

      Erstmals soll eine Frau einen der Nachrichtendienste des Bundes leiten: Die Juristin Martina Rosenberg soll Präsidentin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) werden.

      Angebliche Umsturzpläne: Fränkischer Reservist auf Corona-Demos

        Ein Reservist aus Franken nahm samt Uniform an der Corona-Demonstration in Berlin teil. In Chatgruppen ruft er zum Umsturz auf und äußert Gewaltfantasien. Recherchen von BR/NN zeigen: Trotz Geheimdienst-Überwachung konnte er Soldat werden.

        Rechtsextremismus in Bundeswehr: Aktuell über 400 Verdachtsfälle

          Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt laut Bundesregierung aktuell in 431 rechtsextremen Verdachtsfällen bei der Bundeswehr. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor.

          Geheimdienstchefs im Bundestag

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Die Präsidenten von Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst und Militärischem Abschirmdienst wurden zum ersten Mal öffentlich im Bundestag befragt. Dabei kam raus, dass Geheimdienstler viel Arbeit haben und dafür nicht gut aufgestellt sind.

          Erstmals tagt das "Geheimdienst-Gremium" öffentlich

          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags soll die Arbeit der Geheimdienste überwachen. Das geschieht in der Regel hinter verschlossenen Türen; heute aber findet die Sitzung öffentlich statt, zum ersten Mal. Von Janina Lückoff

          Rechte Umtriebe in Bundeswehr-Uni

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Der Militärische Abschirmdienst MAD ermittelt derzeit gegen vier Studenten der Bundeswehr-Uni in Neubiberg bei München wegen rechter Umtriebe. Das wurde jetzt aus dem Verteidigungsausschuss des Bundestages bekannt.

          Rechtes Netzwerk an Bundeswehr-Uni München?

          • Artikel mit Video-Inhalten

          Weitere Themen: Assange: Schweden stellt Ermittlungen ein +++ Maas verteidigt Gesetzentwurf gegen Hass im Internet+++ Athen billigt Reformen +++ Präsidentschaftswahl im Iran +++ CSU will Schwerpunkt für Bundestagswahlkampf festlegen

          Rechtes Netzwerk an Bundeswehr-Universität?

            Mehrere Studenten der Bundeswehr-Universität in Neubiberg bei München sollen Verbindungen zu einer rechtsextremen Gruppierung haben. Der Militärische Abschirmdienst ermittelt. Greifen die internen Kontrollmechanismen der Bundeswehr? Von Thies Marsen