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Milch aus Bayern: Corona-Boom oder Exportprobleme?
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Durch Corona verändert sich der Konsum: Einerseits Hamsterkäufe im Supermarkt, andererseits geschlossene Restaurants und Kantinen. Molkereien in Bayern müssen sich darauf einstellen – und sie sind stark vom internationalen Handel abhängig.

Regierungsberater planen Zusatzsteuer auf Fleisch, Eier und Käse

    Regierungsberater haben nach einem Zeitungsbericht Pläne für eine Verbrauchssteuer auf tierische Lebensmittel erarbeitet. Demnach soll es einen Preisaufschlag auf Fleisch, Käse, Eier und Milch geben.

    Die Milch macht's: gesund oder krebserregend?
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    Müde Männer munter, unsere Knochen stark, bei manchen einen dicken Blähbauch, bei anderen weniger Asthma - all das macht Milch angeblich. Vielleicht macht sie sogar Krebs. Wir haben der Milch unter die Haut geguckt.

    Allgäuer Hornochsen: ausgezeichnetes Modellprojekt

      Kleine Kälbchen - große Probleme: Um Milch zu geben, müssen Kühe jährlich kalben, dadurch sind oft zu viele Kälber auf dem Markt. Das Projekt "Allgäuer Hornochsen" versucht eine Lösung zu finden.

      Vorschläge von Greenpeace: Mehr Tierwohl für zehn Euro im Monat?
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      Greenpeace fordert Maßnahmen für artgerechtere Tierhaltung: die Einführung einer Tierwohlabgabe - und voller Mehrwertsteuersatz auf Fleisch und Milch. Verbraucher soll das knapp zehn Euro mehr im Monat kosten.

      Bayern bleibt Milchland Nummer 1

        Fast 6,6 Millionen Tonnen Milch lieferten Bayerns Bauern bis Oktober 2019 ab - etwas weniger als im Vorjahr. Dennoch bleibt Bayern Deutschlands Milchland Nummer 1 - und liegt auch bei der Biomilch ganz weit vorne.

        A2-Milch: Kein Nachweis für Gesundheitsversprechen
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        Kuhmilch weist in der Regel A1- oder A2-Milcheiweiße auf. Sie unterscheiden sich minimal im Aufbau. Dieser Unterschied soll A2-Milch aber verträglicher oder sogar gesünder machen. Nur: Die Wissenschaft kann das derzeit nicht bestätigen.

        Milchautomaten: Top oder Flop für Bauern?
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        Durchschnittlich 36 Cent zahlen Molkereien für den Liter Milch. Ein Landwirt, der selbst vermarktet, kann indes einen Euro oder mehr bekommen – zum Beispiel mit einem Milchautomaten. Doch das funktioniert nicht überall.

        Nach Weihenstephan ruft auch Bärenmarke Milch zurück

          Schon wieder ein Rückruf bei einem großen Milchproduzenten: Nach Weihenstephan ruft auch die Molkerei Hochwald Foods bundesweit Ware zurück - Frischmilch von Bärenmarke mit Mindesthaltbarkeitsdatum 30. November. Bei Kontrollen wurden Keime gefunden.

          Weihenstephan ruft bundesweit Milch und Kakao zurück

            Die Freisinger Molkerei Weihenstephan ruft Milch und Kakao zurück. Betroffen: Ein-Liter-Tetrapacks von "Weihenstephan H-Milch 3,5%" mit Mindesthaltbarkeitsdatum 8. Januar 2020 und "H-Kakao" (19. Februar 2020). Die Waren könnten vorzeitig verderben.