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Nürnberger Tage für Migration: Experten üben Kritik
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Führende Migrationsexperten haben zum Auftakt der "Nürnberger Tage für Migration" teils harsche Kritik an der Migrationspolitik in Deutschland und Europa geübt. Bei der Fachtagung geht es um die Themen Zuwanderung und Integration.

Studie: Drei Länder haben in Migrationskrise EU-Recht gebrochen
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Mit der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, haben Ungarn, Polen und Tschechien 2015 gegen EU-Recht verstoßen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten im laufenden EuGH-Verfahren. Das könnte das Urteil maßgeblich beeinflussen.

Vom Saulus zum Paulus? Seehofer und die Flüchtlingspolitik
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Seehofer hat sich nicht immer als Vertreter der humanitären Flüchtlingspolitik hervorgetan. Zuletzt kamen aber andere Töne von ihm: Bootsflüchtlinge will er retten und einen EU-Verteilmechanismus etablieren. Ein echter Sinneswandel? Eine Analyse.

"Europa-Talk" - eine Stadt diskutiert über Toleranz
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Diskutieren auf Augenhöhe: Dazu hat das Bayerische Bündnis für Toleranz gestern in Pfeffenhausen bei Landshut eingeladen. Beim so genannten "Europa-Talk" konnten sich gestern Bürger mit Prominenten aus Bayerns Politik und Gesellschaft austauschen.

Trumps Migrationspolitik: Kaum Razzien, Empörung über Tweet

    Millionen Migranten leben ohne Papiere in den USA. Viele haben das Wochenende in Angst verbracht, denn Präsident Trump hatte Razzien angekündigt. Die gab es kaum, dafür aber viel Wirbel um einen Tweet.

    Flüchtlingskrise: Seehofer kritisiert Amtsvorgänger de Maizière

      Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist mit den Aussagen seines Amtsvorgängers Thomas de Maizière (CDU) zur Flüchtlingskrise 2015 nicht einverstanden. Die Darstellung in de Maizières Buch "Regieren" sei "objektiv falsch".

      Migrationspolitik: Mehr Flüchtlinge denn je ausgewiesen

        Deutsche Behörden haben einem Medienbericht zufolge 2018 so viele Flüchtlinge in andere EU-Staaten überstellt wie nie zuvor. Das gehe aus einer Anfrage an das Bundesinnenministerium hervor.

        Bundestag stimmt über sichere Herkunftsstaaten ab
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        Der Bundestag wird am Vormittag darüber entscheiden, ob Tunesien, Marokko, Algerien und Georgien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden sollen. Eine Zustimmung ist sehr wahrscheinlich. Ärger droht allerdings im Bundesrat.

        Unwort des Jahres: Die meisten Vorschläge für "Asyltourismus"

          "Anker-Zentrum", "Anti-Abschiebe-Industrie" oder auch "Abschiebe-Verhinderungsindustrie": Das Thema Migrationspolitik dominiert bei den Vorschlägen zum Unwort des Jahres. Wenn es um die Anzahl der Einsendung geht, liegt ein Wort besonders weit vorne.

          Ankerzentrum Bamberg: Blaupause für Seehofers Migrationspolitik

            Seit heute existieren die Ankerzentren, in denen die Asylverfahren nach dem Willen von Bundesinnenminister Horst Seehofer beschleunigt werden sollen. Zu den ersten Standorten gehört Bamberg. Dabei ändert sich dort aber fast nur der Name.