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Arbeitsmarkt: Corona verschärft Situation von Benachteiligten

    Die Arbeitsagenturen schauen optimistisch ins zweite Quartal dieses Jahres, sofern die Pandemie keine neuen Rückschläge mit sich bringt. Doch Corona bringt einige längerfristige Herausforderungen. Vor allem für Benachteiligte.

    Neue Balkanroute: Flüchtlinge im rumänischen Grenzgebiet

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Seit der großen Fluchtbewegung über den Balkan 2015 versperren meterhohe Zäune und Grenzanlagen die Wege für Flüchtlinge. Deren Routen ändern sich häufig. Zurzeit versuchen immer mehr Menschen, über Rumänien in den Westen zu kommen.

    Bootsunglück vor Tunesien: Dutzende Tote

      Bei einem Bootsunglück vor der tunesischen Küste sind mindestens 43 Migranten ertrunken, 84 konnten gerettet werden. Das Boot war an der nordwestlichen Küste Libyens gestartet.

      Bundespolizei greift 29 unerlaubt eingereiste Migranten auf

        Im Landkreis Passau hat die Bundespolizei 29 Menschen aufgegriffen, die illegal nach Deutschland eingereist sind. Sie waren am Freitag auf einem Rastplatz sowie entlang der A3 unterwegs. Nun sucht die Polizei Zeugen.

        Migrantenlager Eleonas: Ein neues Moria - mitten in Athen?

          Um die griechischen Inseln zu entlasten, bringt die Regierung immer mehr Migranten auf das Festland. Viele stranden in Athen im Camp Eleonas - ein einstiges Vorzeigelager, das zu einem neuen überfüllten Hotspot anwächst.

          Flüchtlinge zurückhaltend bei Corona-Impfung

            In bayerischen Flüchtlingsunterkünften hat mehr als jeder zweite Asylbewerber das Angebot zur Corona-Impfung angenommen. Mehr als 40 Prozent hätten es abgelehnt, sagt das Innenministerium. Sie fürchteten nach einer Impfung die Abschiebung.

            Beeinflussten Verwandtenbesuche im Ausland die Infektionszahlen?

              Bundesgesundheitsminister Jens Spahn behauptet, die Hälfte der Corona-Infektionen im Sommer 2020 sei auf Verwandtenbesuche in Herkunftsländern von Migranten zurückzuführen. Handfeste Beweise gibt es dafür nicht. Ein #Faktenfuchs.

              "Sea-Eye 4" darf 400 Migranten in Sizilien an Land bringen

                In Malta durfte das Seenot-Rettungsschiff Sea-Eye 4 nicht mit seinen 400 geretteten Passagieren anlegen. Jetzt können die Menschen in Sizilien an Land - wenn auch erst nach einem Umweg.

                Schikane? Italien schickt Sea-Eye 4 mit Migranten auf Umweg

                  "Schikane" nennt Sea Eye die Maßnahme der italienischen Regierung, nachdem die Retter 400 Migranten im Mittelmeer aufgenommen hatten. Das Schiff steuerte Palermo an. Doch Italien verwies die Retter nach Pozzallo. Ein Umweg, der Tage dauern könnte.

                  Fast 5.000 Migranten aus Marokko erreichen spanische Exklave

                    In der spanischen Exklave Ceuta sind innerhalb weniger Stunden fast 5.000 Migranten aus Marokko angekommen. Unter ihnen waren nach spanischen Regierungsangaben etwa 1.500 Minderjährige - nur für sie gibt es eine Bleibeperspektive.