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Roboterbauer Kuka: Erst Handelsstreit und jetzt Corona

    Die Augsburger Firma Kuka wagt angesichts der Corona-Krise keinen Ausblick auf das Geschäft im laufenden Jahr. Die Auswirkungen der Pandemie könnten zum aktuellen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden, auch wenn sich die Situation in China normalisiere.

    Gewinn und Umsatz bei Kuka schrumpfen

      Seit der Übernahme durch den chinesischen Konzern Midea gilt der Augsburger Roboterspezialist Kuka als Beispiel für den Expansionsdrang chinesischer Unternehmen. Heute hat Kuka seine Bilanz für das erste Halbjahr vorgelegt. Von Stephan Lina

      Weiter Debatte um chinesische KuKa-Übernahme
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Vor zwei Jahren hat der chinesische Midea-Konzern den Augsburger Roboter-Hersteller Kuka übernommen - begleitet von der Sorge vor einem Ausverkauf deutschen Know-Hows. Dazu gab es auch heute wieder viele Fragen bei der Kuka-Hauptversammlung.

      Kaum Wachstum bei Augsburger Roboter-Bauer Kuka
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Beim Augsburger Roboter-Bauer Kuka ist kein nennenswertes Wachstum in Sicht. Weil Kuka ja seit zwei Jahren zur chinesischen Midea-Gruppe gehört, kommt die Frage auf: Wieviel Know-How fließt eigentlich von Augsburg nach China ab?

      Kuka will 100 Millionen Euro in Augsburg investieren

        Nach der Übernahme durch den chinesischen Investor Midea hat der Augsburger Roboterhersteller Kuka ein mehr als 100 Millionen Euro umfassendes Investitionsprogramm für seinen Stammsitz angekündigt. Damit sollen auch Sorgen zerstreut werden.

        Neuer chinesischer Eigner jetzt im Aufsichtsrat
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Der Augsburger Roboterbauer KUKA hat vier Chinesen in den Aufsichtsrat gewählt, auch den Chef des Midea-Konzerns. Der hält seit Januar 95 Prozent der Anteile an KUKA. Die Hauptversammlung in Augsburg ist die erste seit der Übernahme durch Midea.

        Erste Hauptversammlung unter chinesischer Führung

          Bei Kuka findet heute in Augsburg die erste Hauptversammlung seit der Übernahme durch den chinesischen Konzern Midea statt. Die Übernahme ist in trockenen Tüchern. Die Hauptversammlung hat nur noch einige Formalitäten zu beschließen.

          Roboterhersteller Kuka will weiter wachsen
          • Artikel mit Video-Inhalten

          Der Augsburger Roboterhersteller Kuka blickt optimistisch in die Zukunft. Unter Führung des chinesischen Haushaltsgeräteherstellers Midea will man in China Nummer eins auf dem Markt für Robotik werden. Am Standort Augsburg will man aber festhalten.

          Augsburger Roboterbauer Kuka will 2017 nur langsam wachsen

            Der vom chinesischen Hausgerätehersteller Midea übernommene Roboterbauer Kuka peilt trotz voller Auftragsbücher für 2017 nur ein moderates Wachstum an. Der Umsatz soll im laufenden Geschäftsjahr von 2,95 auf 3,1 Milliarden Euro steigen.