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Space-Eye holt 22 Flüchtlinge aus Griechenland nach Regensburg

    Insgesamt 100 anerkannte Flüchtlinge nimmt Bayern aus dem Flüchtlingslager Moria auf. Die Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye holt 22 davon nach Regensburg. Für Space-Eye-Gründer Michael Buschheuer ist das ein erster Schritt.

    Regensburg benennt Brücke nach Seenotretter Michael Buschheuer

      Im Rahmen einer Kunstaktion hat sowohl die Eiserne Brücke als auch die Donaulände in Regensburg einen neuen Namen bekommen. Damit will die Stadt sowohl den Seenotretter Michael Buschheuer würdigen, als auch an die beiden ertrunkenen Brüder erinnern.

      Space-Eye-Aktion: 50 Geflüchtete aus griechischen Camps holen

        "Second Life - zweite Heimat Regensburg" heißt die neue Initiative der Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye. Ziel ist es, 50 Flüchtlinge in Regensburg aufzunehmen - bei Privatpersonen. Die Aktion hat bereits bekannte Unterstützer gefunden.

        110 Tonnen Spenden: Space-Eye beendet Sammelaktion
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Space-Eye aus Regensburg beendet seine Sammelaktion für Menschen in griechischen Flüchtlingslagern. Ursprünglich war nur ein Hilfstransport geplant. Am Ende kamen Spenden für 13 Sattelschlepper zusammen.

        "Sea Eye": Aus Seenot gerettete Flüchtlinge sicher im Hafen
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Das Rettungsschiff "Seefuchs" mit 119 aus Seenot geretteten Flüchtlingen an Bord hat sicher den Hafen von Pozallo in Südsizilien erreicht. Zuvor hatte die Initiative "Sea Eye" 65 Stunden lang erfolglos versucht, Hilfe zu bekommen.

        Sea-Eye malt Menschenkette in Regensburgs Altstadt
        • Artikel mit Bildergalerie
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        13.248 Kreidemännchen haben die Seenotretter von Sea-Eye auf die Straßen der Regensburger Altstadt gemalt. Mit der 22 Kilometer langen Menschenkette will die Initiative an Flüchtlinge im Mittelmeer erinnern. "Paint the Pain" heißt die Kunstaktion.

        Regensburger Sea-Eye rettet wieder Flüchtlinge
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye will ihre seit etwa einem Monat ausgesetzte Rettungsmission im Mittelmeer wieder aufnehmen. Ihre beiden Schiffe Sea-Eye und Seefuchs sollen künftig 70 bis 90 Seemeilen vor der libyschen Küste kreuzen.

        Sea-Eye-Chef: "Jetzt ist Europa gefragt"
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Die private Hilfsorganisation Sea-Eye rettet mit ihren beiden Schiffen Flüchtlinge im Mittelmeer. Jetzt stellen die Regensburger die Rettungsfahrten vorerst ein. Der Grund: Drohungen der lybischen Küstenwache. Michael Buschheuer im BR-Interview.

        Sea-Eye-Gründer: "Küstenwache von Schleusern durchsetzt"

          Die Lage privater Seenotretter vor der libyschen Küste spitzt sich dramatisch zu. Das Retten der Flüchtlinge bleibt laut Sea-Eye-Gründer Buschheuer hauptsächtlich an den NGOs hängen. Zudem würden libysche Küstenwache und Schleuser zusammenarbeiten.

          "Sea Eye"-Chef kritisiert geplanten EU-Kodex
          • Artikel mit Audio-Inhalten

          Die Regensburger Seenotrettungsorganisation "Sea-Eye" hat Kritik an dem Verhaltenskodex für Hilfsorganisationen geübt, die der italienische Innenminister heute bei einem Treffen der EU-Ressortchefs vorstellen will.