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Ein Dutzend Schleusungen in Niederbayern aufgedeckt

    Mehr Schleuser als sonst hat die Bundespolizei Passau innerhalb der letzten vier Tage festgenommen. Die Geschleusten waren zum Teil eingepfercht in Kleinwagen. In einem Fall saßen zwei einjährige Kinder unangeschnallt auf einer Autorückbank.

    Nach Leichenfund in England: Menschenhandel zunehmendes Problem
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    In der Nähe von London wurden 39 chinesische Teenager tot in einem Lastwagen gefunden. Der Verdacht: internationaler Menschenhandel. Für Dietmar Roller, Vorsitzender des Vereins International Justice Mission, ist es nur die Spitze des Eisbergs.

    Vor Anhörung Racketes: Stimmung in Italien gespalten
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Die Ende Juni festgenommene Kieler Kapitänin der Sea-Watch 3, Carola Rackete, soll heute vor einem sizilianischen Gericht zu einer Anhörung erscheinen. Wegen der Rettung von Bootsflüchtlingen wird ihr Menschenschmuggel vorgeworfen.

    Polizei vermutet Menschenschmuggel
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    Vor einem Supermarkt in der texanischen Millionenstadt San Antonio sind acht Tote in einem Lastwagen entdeckt worden. Im Inneren des Trucks waren laut Polizei 20 weitere Personen. Einige befinden sich in einem kritischem Zustand.

    Kampf gegen libysche Schleuser

      Die EU-Außenminister kommen in Brüssel zusammen, um über Wege zur Eindämmung des Flüchtlingsstroms aus Libyen zu beraten. Die bisherigen Bemühungen blieben bislang wirkungslos. Jetzt fordert der CSU-Europapolitiker Manfred Weber eine härtere Gangart.

      "Haben mit Flüchtlingsfahrten nichts zu tun"

        Zum Auftakt im Passauer Schleuserprozess bestreiten die zwei angeklagten 27-jährigen Rumänen, Chefs einer Menschenschmugglerbande zu sein. Sie soll 250 Syrer und Iraker unter lebensgefährlichen Bedingungen von Ungarn nach Deutschland gebracht haben.

        UN verlängern Operation "Sophia"

          Der UN-Sicherheitsrat hat die EU-Marinemission Operation "Sophia" vor der libyschen Küste um ein weiteres Jahr verlängert. Dies erlaubt es der Europäischen Union Schiffe zu beschlagnahmen, die des Waffenschmuggels verdächtigt werden.

          Türkei will Schlepper wie Terroristen bestrafen

            Menschenschmuggler in der Türkei profitieren von der Flüchtlingskrise. Die Regierung will nun härter gegen sie vorgehen. Eine Rücknahme von Flüchtlingen, die von Nato-Schiffen gerettet werden, ist nach Auffassung Ankaras noch nicht vereinbart worden.

            Die große Kohle mit dem großen Leid

              Der Menschenschmuggel ist nach Erkenntnissen der Polizeibehörde Europol der "am schnellsten wachsende kriminelle Markt in Europa". Die Schleuser hätten im vergangenen Jahr bis zu sechs Milliarden Euro eingenommen, teilte Europol heute mit.

              Türkei will aufgegriffene Boots-Flüchtlinge nicht zurücknehmen

                Laut Zeitungsbericht der griechischen "Ta Nea" und Aussagen des Athener Außenministeriums bestreitet die Türkei einen wesentlichen Punkt der Vereinbarungen mit EU und Nato: Sie will von Nato-Schiffen gerettete Flüchtlinge nicht wieder aufnehmen.