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Urteil im Substitutions-Prozess und Foltervorwürfe gegen Arzt

    Die Angeklagte Claudia Jaworski wurde zu 60 Tagessätzen verurteilt. Sie hat für ihren heroinabhängigen Bruder zwei Substitutionstabletten in die JVA Bernau geschmuggelt. Im Prozess in Rosenheim war von Menschenrechtsverletzung und Folter die Rede.

    Tagesgespräch: Wie sollen wir mit China umgehen?

    • Artikel mit Video-Inhalten

    Wie soll die NATO mit dem aufstrebenden China umgehen? Mit seinem Machtanspruch, dem Umgang mit Menschenrechtsverletzungen, dem Vorgehen in Hongkong? Sollten wir Peking als Partner begreifen oder klare Kante zeigen?

    Grüne lehnen Nord Stream 2-Pipeline ab

    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Auf ihrem Online-Parteitag haben die Grünen über ihre Außenpolitik abgestimmt: Klare Worte gegenüber Russland und China, keine Nord Stream 2-Pipeline. Prominenter Gast ist die belarussische Oppositionsführerin Tichanowskaja.

    Dubai, ein Sehnsuchtsort und die Menschenrechte

      Dubai und die Emirate locken in der Pandemie mit Traumstränden und Freiheit. Touristen sollen gegen Corona geimpft werden. Dann sind da aber die Fälle Khashoggi, Latifa und schwere Menschenrechtsverletzungen. Sollen Influencer das Image retten?

      Menschenrechtsverletzungen: EU verhängt Sanktionen gegen China

        Die EU hat auf die Unterdrückung der Uiguren in China lange nur mit Appellen reagiert. Damit ist nun Schluss. Erstmals seit dem Massaker am Platz des Himmlischen Friedens 1989 werden wieder Sanktionen wegen Verletzung der Menschenrechte verhängt.

        Schweizer Firmen haften weiterhin nicht bei Auslands-Verstößen

        • Artikel mit Video-Inhalten

        Schweizer Firmen können auch künftig nicht in der Schweiz für Umweltschäden oder Menschenrechtsverletzungen im Ausland haftbar gemacht werden. Die Initiatoren dieses Vorschlags scheiterten bei einer Volksabstimmung.

        Weltflüchtlingstag: Die Angst vor Verfolgung bleibt

          Ende 2019 waren laut UN fast 80 Millionen Menschen auf der Flucht - so viele wie nie zuvor. Die meisten fliehen vor Hunger und Krieg, viele aber auch vor autoritären Regimen wie denen in Burundi und Ruanda.

          Amnesty: Türkei für Verbrechen in Syrien verantwortlich

            Amnesty International macht die Türkei für schwere Menschenrechtsverletzungen in der besetzten syrischen Stadt Afrin verantwortlich. Die Verbrechen würden von protürkischen Rebellen ausgeführt, deren inakzeptables Verhalten Ankara ignoriere.

            Wegnahme von Kindern der Zwölf Stämme kein Menschenrechtsverstoß

              Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht keine Menschenrechtsverletzung im Fall des Sorgerechtsentzugs bei der Sekte Zwölf Stämme. Vier Familien hatten in Straßburg geklagt. Von Judith Zacher

              Urteil: Sorgerechtsentzug bei "Zwölf Stämmen" rechtens

                Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) sieht keine Menschenrechtsverletzung im Fall des Sorgerechtsentzugs bei der Sekte "Zwölf Stämme". Das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens sei nicht verletzt worden.