BR24 Logo
BR24 Logo
Suche

Neuste Artikel

Ingolstadt beendet Finanzierung des Konfuzius-Instituts

  • Artikel mit Audio-Inhalten

Mit sofortiger Wirkung steigt Ingolstadt aus der Finanzierung des örtlichen Konfuzius-Instituts aus. Das hat der Stadtrat mit knapper Mehrheit beschlossen. 27 Stadträte stimmten für den sofortigen Ausstieg. 22 stimmten dagegen.

Industrie-Präsident: Wirtschaft braucht Digitalisierung

    Wie zukunftsfähig ist die deutsche Wirtschaft? Wie lässt sich eine wettbewerbsfähige klimaneutrale Ökonomie aufbauen? Beim "Bayerischen Wirtschaftstag" des Wirtschaftsbeirats Bayern forderte der BDI-Präsident mehr Tempo und ehrliche Analysen.

    Neues Lieferkettengesetz: "Meilenstein" für Menschenrechte

      Seit Beginn der Corona-Pandemie wird zunehmend über Menschen- und Freiheitsrechte diskutiert. Während in Deutschland ein neues Lieferkettengesetz Menschen und Umwelt besser schützt, ist die Lage international schwierig, etwa in China.

      Tagesgespräch: Wie sollen wir mit China umgehen?

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Wie soll die NATO mit dem aufstrebenden China umgehen? Mit seinem Machtanspruch, dem Umgang mit Menschenrechtsverletzungen, dem Vorgehen in Hongkong? Sollten wir Peking als Partner begreifen oder klare Kante zeigen?

      Transatlantik-Koordinator: "China auch als Partner begreifen"

      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Beim Nato-Gipfel in Brüssel lag der Fokus auch auf China. Nicht nur die wirtschaftliche Stärke Chinas bereitet dem Bündnis Sorgen, sondern zunehmend auch die militärische, sagt Peter Beyer, Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung.

      Bundestag verabschiedet neues Lieferkettengesetz

      • Artikel mit Bildergalerie
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Große Unternehmen in Deutschland müssen bald genauer hinsehen, wie ihre internationalen Zulieferer arbeiten. Nach langem Streit hat der Bundestag heute das Lieferkettengesetz verabschiedet. Kritikern geht das Gesetz aber nicht weit genug.

      Menschenrechte: Nürnberg nimmt Abschied von Dani Karavan

      • Artikel mit Video-Inhalten

      "Er war ein wichtiger Partner für die Stadt der Menschenrechte", so würdigt Nürnbergs OB König den israelischen Künstler Dani Karavan, der im Alter von 90 Jahren gestorben ist. Die Stadt nimmt Abschied vom Schöpfer der Straße der Menschenrechte.

      "Bilder für die Menschenrechte": aus Regensburg für die Welt

      • Artikel mit Bildergalerie

      Mit Gemälden und Fotografien setzt sich eine Regensburger Initiative für die Achtung der Menschenrechte ein. Die Werke werden bewusst "auf der Straße" gezeigt und nicht in Galerien. Die Ausstellung soll wandern und auch international zu sehen sein.

      Nürnberg: Schöpfer der "Straße der Menschenrechte" gestorben

      • Artikel mit Video-Inhalten

      Die Stadt Nürnberg trauert um den israelischen Bildhauer Dani Karavan. Der Künstler schuf unter anderem die "Straße der Menschenrechte" und war Ehrenbürger der Frankenmetropole. Nun ist er im Alter von 90 Jahren gestorben.

      "Zuerst ein Träumer": Israelischer Bildhauer Dani Karavan tot

        Er schuf die "Straße der Menschenrechte" in Nürnberg, das Berliner Mahnmal für die Sinti und Roma und die "Passagen" im spanischen Grenzort Port Bou in Erinnerung an Walter Benjamin. Jetzt ist der Künstler mit 90 Jahren in Tel Aviv gestorben.