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Strengere Kontrolle von Social Media in der Türkei
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Als Kanäle der "Lügen, Beleidigungen und Rufmorde" hat der türkische Staatschef Erdogan soziale Medien bezeichnet. Nun sollen Twitter, Facebook und Co. per Gesetz in der Türkei schärfer kontrolliert werden. Der wahre Beweggrund scheint ein anderer.

Airbus wartet trotz Libyen-Krieg türkische Militärflugzeuge
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Airbus wartet Transportflugzeuge der türkischen Armee, die trotz UN-Embargos in das Bürgerkriegsland Libyen fliegen. Das ergaben Recherchen des ARD-Politmagazins report München, des Stern, des Recherchebüros Lighthouse Reports und weiterer Medien.

Türkei baut Kontrolle über Facebook, Twitter und Youtube aus

    In der Türkei werden internationale soziale Medien künftig stärker kontrolliert. Das Parlament hat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Dabei soll es vor allem um Beschimpfungen im Netz gehen. Kritiker wittern den Versuch weiterer Zensur.

    Wie Netflix sich dem Druck autoritärer Staaten beugt
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    Die türkische Dramaserie "If Only" wird es nicht geben: Netflix hat den Dreh abgesagt, nachdem die türkischen Behörden verlangt hatten, eine homosexuelle Figur aus dem Skript zu streichen. Widerstand ist das jedoch nicht – und auch kein Einzelfall.

    Zur Lage der Medien in der Türkei
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    Gut 90 Journalistinnen und Journalisten sind derzeit in der Türkei hinter Gitter. Presse und Rundfunk hat Präsident Erdoğan weitgehend unter Kontrolle gebracht. Anders sieht die Situation bei den sozialen Medien aus – denen er nun den Krieg erklärte.

    Zug in Westtürkei entgleist: Tote und viele Verletzte

      Bei einem Zugunglück in der Westtürkei sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Medien berichten unter Berufung auf Quellen im Gesundheitsministerium, bei dem Unfall in der Provinz Tekirdag habe es zehn Tote und mehr als 70 Verletzte gegeben.

      Blutiges Attentat bei Wahlkampf in der Türkei
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      In der Stadt Suruc im Südosten der Türkei sind laut Medien drei Menschen erschossen worden, acht weitere wurden verletzt. Das Attentat ereignete sich bei einer Wahlkampfveranstaltung eines Abgeordneten der Partei von Staatspräsident Erdogan.

      Böhmermanns Schmähgedicht bleibt großteils verboten

        Wesentliche Teile des Schmähgedichts von Satiriker Jan Böhmermann über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sind weiter nicht erlaubt. Das entschied das Hanseatische Oberlandesgericht. Es wies damit zwei Berufungsanträge zurück.

        Mehrjährige Haftstrafen für führende Cumhuriyet-Mitarbeiter

          Trotz internationaler Kritik hat ein Gericht in der Türkei mehrjährige Haftstrafen gegen führende Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" verhängt.

          Montag, 23. April: Das bringt der Tag

            Maas trifft erstmals türkischen Außenminister +++ Erstes Urteil gegen mutmaßlichen Paris-Attentäter Abdeslam erwartet +++ Großdemo der Wirte gegen Bürokratie +++ ARD und ZDF stellen Programm zur Fußball-WM vor +++ 1. FCN vor Topspiel