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Formel 1: Die Tops und Flops der Saison
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Mercedes und Weltmeister Lewis Hamilton gehören natürlich zu den Gewinnern der abgelaufenen Formel-1-Saison, Sebastian Vettel und Ferrari zu den Verlierern. Aber auch ein unbekannterer Deutscher macht Schlagzeilen. Die Tops und Flops.

Niederbayer Seidl wird Teamchef bei Formel-1-Rennstall McLaren

    Andreas Seidl aus Hinterschmiding im Landkreis Freyung-Grafenau wird neuer Teamchef des Formel-1-Teams McLaren. Als Managing Director ist Seidl damit Chef für alle Formel-1-Angelegenheiten des Rennstalls.

    McLaren-Unfall in Schneizelreuth

      Ein McLaren Sportwagen ist auf der B21 nahe Schneizlreuth von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Beide Insassen konnten sich selbst befreien und erlitten nur leichte Verletzungen. Von Martin Breitkopf

      WM-Kader von 2014 und fünf aktuelle Spieler betroffen
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      Der vor kurzem veröffentlichte McLaren-Report bringt 1.000 Spitzensportler mit Doping in Verbindung. Ein Teil dieser Sportler soll aus dem russischen Fußball stammen - im Interview spricht ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt über die Vorwürfe.

      Button ersetzt Alonso in Monaco

        Ex-Weltmeister Jenson Button aus Großbritannien feiert in diesem Jahr ein einmaliges Formel-1-Comeback: Laut Mitteilung des Rennstalls ersetzt der 37-Jährige beim "Großen Preis von Monaco" am 28. Mai den Spanier Fernando Alonso im McLaren-Honda.

        Russisches Langlauf-Quintett scheitert vor dem CAS

          Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Eilanträge von fünf russischen Skilangläufern auf Aufhebung ihrer Suspendierung abgewiesen. Die Athleten werden somit nicht an den am Mittwoch beginnenden Weltmeisterschaften in Lahti teilnehmen.

          "Halte das für sehr glaubhaft"
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          Die russische Anti-Doping-Agentur hat ein Eingeständnis ihrer Chefin zu organisiertem Doping dementiert. Die Aussagen in der New York Times seien verfälscht. ARD-Dopingexperte Seppelt hält in der Tagesschau dagegen.

          Eingeständnis, aber postwendend das Dementi
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          Kaum hatte die Chefin der russichen Anti-Doping-Agentur, Anna Anzeliowitsch, das organisierte Doping zugegeben, folgte das Dementi. Die Organisation widersprach den Äußerungen.

          Rusada dementiert angebliches Doping-Eingeständnis

            Die russische Anti-Doping-Agentur Rusada hat ein angebliches Eingeständnis ihrer Leiterin zu organisiertem Doping dementiert. Die Aussagen in der "New York Times" seien verfälscht und aus dem Zusammenhang gerissen worden, meldete die Agentur Tass.

            Systematisches Doping bei Olympia in Sotschi gestanden

              Russland hat erstmals von offizieller Seite systematisches Doping bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi zugegeben. Die Chefin der nationalen Anti-Doping-Agentur sprach gegenüber der "New York Times" von "institutioneller Verschwörung".