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Malta: Demonstranten stürmen Amtssitz von Premier Muscat

    In Malta haben Demonstranten den Amtssitz von Premierminister Muscat gestürmt. Sie fordern im Zusammenhang mit den Ermittlungen zum Mord an der Journalistin Caruana Galizia seinen sofortigen Rücktritt.

    Grünen-Politiker Sven Giegold erhöht Druck auf Maltas Premier
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    Maltas Regierungschef Joseph Muscat hat angekündigt, im Januar zurückzutreten. Sven Giegold sitzt für die Grünen im EU-Parlament und prüft gerade die Unabhängigkeit der Justiz auf Malta. Er prangert Korruption und eine "Kultur der Straflosigkeit" an.

    Maltesischer Premier Muscat bestätigt Rücktritt im Januar
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    Seit Tagen war über den Schritt spekuliert worden - nun hat Maltas Regierungschef Muscat angekündigt, im Januar zurückzutreten. Hintergrund sind neue Entwicklungen im Fall der ermordeten Journalistin Caruana Galizia.

    Mord an Journalistin: Maltas Regierungschef kündigt Rücktritt an

      Es sind dramatische Tage im kleinsten EU-Land: Malta erlebt zwei Jahre nach dem Mord an der regierungskritischen Journalistin Daphne Caruana Galizia ein politisches Erdbeben. Jetzt hat Regierungschef Muscat seinen Rücktritt am 18. Januar angekündigt.

      Festival der Drachen: Farbenfrohe Flugobjekte über Gozo
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      Auf Gozo, der zweitgrößten Insel Maltas, hat zum zweiten Mal ein Drachenfestival stattgefunden. Aus der ganzen Welt kamen die Fans mit ihren Kunstobjekten.

      Seenotrettung: Unionskritik an Seehofer ebbt ab
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      Als Bundesinnenminister Horst Seehofer vom Gipfel in Malta mit einem Abkommen zur Seenotrettung zurückkam, hagelte es Kritik - auch aus der Union. Nach einem Treffen mit Seehofer sind zumindest die Innenexperten von CDU und CSU wieder entspannter.

      Flüchtlingsaufnahme: Mayer weist Kritik an Seehofer zurück
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      Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) hofft im Interview mit der Bayern 2 radioWelt auf eine Beteiligung Portugals, Irlands und Kroatiens. Gleichzeitig hat er die Kritik an Horst Seehofer wegen dessen Zusage zur Flüchtlingsaufnahme zurückgewiesen.

      Übergangslösung für Bootsflüchtlinge steht
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      Immer wieder sitzen Bootsmigranten wochenlang auf Rettungsschiffen fest. Nun hat sich Deutschland mit Frankreich, Italien und Malta auf eine Übergangslösung geeinigt. Doch wie die aussieht, ist noch unklar.

      Malta: Innenminister suchen Lösung für Flüchtlinge
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      Bundesinnenminister Seehofer berät mit EU-Kollegen über eine Übergangslösung für Migranten. Dabei soll eine Grundsatzeinigung dafür gefunden werden, wie Bootsflüchtlinge aus dem zentralen Mittelmeer künftig auf andere EU-Staaten verteilt werden.

      Seehofer: Jeden vierten Bootsflüchtling aus Italien aufnehmen
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      Die Bundesregierung will Italien entlasten und jeden vierten Bootsflüchtling aufnehmen, der nach einer Seenotrettung dort gelandet ist. Innenminister Seehofer sagte der "Süddeutschen Zeitung", man werde niemanden ertrinken lassen.