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Aggressive Pilzerkrankung Chytridiomykose dezimiert Amphibien
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Bei mehr als 500 Arten von Fröschen, Salamandern und Molchen sterben die Tiere reihenweise. 90 Amphibienarten sind sogar schon ausgestorben. Schuld daran ist der Chytridpilz, der weltweit die tödliche Krankheit Chytridiomykose auslöst.

Tiergarten Nürnberg stellt Lurch des Jahres vor – den Bergmolch

    Der Bergmolch ist der Lurch des Jahres 2019. Das teilte der Tiergarten Nürnberg mit. Bei fast allen Amphibienarten in Europa geht die Population zurück, darauf soll der neue Titel des Bergmolchs aufmerksam machen.

    Amphibiensterben: Wie kann man Fröschen, Lurchen und Co. helfen?
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    Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tieren. 11 der 19 bayerischen Arten stehen auf der Roten Liste der besonders gefährdeten Tierarten. Doch jeder kann etwas tun, um Frösche, Molche, Unken oder Kröten vor dem Aussterben zu bewahren.

    Amphibiensterben: Immer weniger Kröten und Frösche in Bayern
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    Sobald es wärmer wird, marschieren die Kröten und Frösche los zu ihren Laichgewässern. Laut Bund Naturschutz unternehmen in Bayern jedoch immer weniger Amphibien diese Reise. Selbst Allerweltsarten werden seltener! So können Sie den Amphibien helfen.

    Der Feuersalamander - flammender Bewohner feuchter Laubwälder
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    Die meisten kennen ihn nur aus Büchern, denn man bekommt den versteckt lebenden Feuersalamander nur äußerst selten zu Gesicht. Das bedrohte Tier braucht möglichst natürliche Lebensräume und vor allem klares, sauberes Wasser und Laubwälder.

    Bergmolch ist Lurch des Jahres 2019

      Orangeroter Bauch und fast tropische Farbenpracht: Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) hat den Bergmolch zum Lurch des Jahres 2019 gekürt, eine der prachtvollsten einheimischen Amphibienarten.

      Bund Naturschutz fürchtet Aussterben einiger Amphibien-Arten

        Seit 40 Jahren hilft der Bund Naturschutz Amphibien bei ihren Wanderungen. Etwa 600.000 Kröten, Frösche und Lurche in Bayern konnten dadurch gerettet werden. Trotzdem fürchtet der Bund Naturschutz das Aussterben einiger Arten. Von Alexander Gruber