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Baby erstickt: Mutter nun Nebenklägerin im Mordprozess
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Wendung im Mordprozess gegen einen Mann aus dem unterfränkischen Gemünden: Die Mutter des Kindes tritt nun als Nebenklägerin auf – was den Verteidiger des Angeklagten überrascht. Der 23-jährige Beschuldigte soll das Baby getötet haben.

Nach Fall um 92-Jährigen: Wo pflegende Angehörige Hilfe bekommen
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Ein 92-Jähriger hat vor einem Jahr seine demente und pflegebedürftige Frau getötet. Wie er mit der überfordernden Situation umgegangen ist, war ein Ausnahmefall. Keine Ausnahme allerdings: Viele sind mit der Pflege ihrer Angehörigen überfordert.

92-Jähriger tötet demente Ehefrau – Zwei Jahre auf Bewährung
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Etwa ein Jahr nachdem er seine demente Frau getötet hat, ist ein 92-jähriger Mann aus dem Raum Gemünden zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Die Strafe wegen Totschlags wird zur Bewährung ausgesetzt.

Urteil erwartet: 92-Jähriger tötet demente Ehefrau "aus Liebe"
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Fast 70 Jahre lang waren sie verheiratet – dann soll ein 92-jähriger Mann aus Gemünden seine hochgradig demente Frau im Schlafzimmer getötet haben. Heute wird vor dem Landgericht Würzburg ein Urteil erwartet. Der Mann gilt als nicht voll schuldfähig.

"Aus Liebe": 92-Jähriger gesteht Tötung von dementer Frau
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Nach fast 70 Jahren glücklicher Ehe hatte der Mann aus dem Raum Gemünden (Lkr. Main-Spessart) seine Frau im November 2019 erstickt. Er habe "aus Liebe" gehandelt, betonte der 92-Jährige in seiner Einlassung vor Gericht.

Mit Pflege überfordert? 92-Jähriger wegen Totschlags vor Gericht
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Nach 70 Jahren Ehe soll er seine Frau getötet haben. Dafür muss sich ein Mann aus dem Raum Gemünden (Lkr. Main-Spessart) vor Gericht verantworten. Vermutlich war er mit der Pflege seiner hochgradig dementen Frau überfordert.

Baby zu Tode misshandelt: Mann widerspricht Tötungsvorwurf
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Immer wieder soll er seine Freundin und ihren acht Monate alten Sohn misshandelt haben. Der Junge starb 2019. Zum Auftakt vor dem Würzburger Landgericht räumte der 23-Jährige einen Teil der Vorwürfe ein. Den Tod des Babys habe er aber nicht gewollt.

Prozess um Hetze bei Faschingszug: Angeklagte gehen in Revision

    Drei Männer und eine Frau sollen beim Würzburger Faschingszug 2017 gegen Flüchtlinge gehetzt haben. Das Landgericht Würzburg verurteilte sie deshalb wegen gemeinschaftlicher Volksverhetzung. Nun haben die vier Personen Revision eingelegt.

    Hetze gegen Flüchtlinge: Würzburger Gericht verhängt Geldstrafen
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    Drei Männer und eine Frau sollen beim Würzburger Faschingszug Flüchtlinge verunglimpft haben. Das Amtsgericht Würzburg hatte sie daher zu einer Geldstrafe verurteilt. Im Berufungsprozess vor dem Landgericht wurde das Urteil weitgehend bestätigt.

    Gegen Migranten gehetzt? Berufungsverfahren in Würzburg
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    Zum Auftakt des Berufungsprozesses um eine mögliche Volksverhetzung beim Faschingszug in Würzburg haben die vier Angeklagten die Vorwürfe zurückgewiesen. Es habe sich um eine politische Parodie gehandelt, sagte einer der Männer vor dem Landgericht.