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Todespfleger-Prozess: Bruder des Ottobrunner Opfers sagt aus
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Am Landgericht München ist der Prozess gegen einen polnischen Hilfspfleger, der sechs Menschen ermordet haben soll, fortgesetzt worden. Am Vormittag hat der Bruder des letzten mutmaßlichen Opfers in Ottobrunn ausgesagt.

München: Öffentlichkeit vom Mordprozess ausgeschlossen
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Weil sich seine Freundin von ihm trennen wollte, erstach ein damals 19-Jähriger ihre Schwester und verletzte Mutter und Bruder lebensgefährlich. Zum Prozessauftakt heute in München hat das Gericht die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Prozess um millionenschweren Betrug beim Autokauf im Internet
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Viel Geld für Autos, die es nie gab: Am Landgericht München hat ein Prozess gegen fünf mutmaßliche Betrüger begonnen. Sie sollen online teure Autos in Fake-Autohäusern angeboten haben. Der Schaden ist immens: Mehr als eine Million Euro.

Münchner Gericht verurteilt Facebook zu Freigabe von Schmäh-Post

    Wann muss Facebook Inhalte sperren - und wann ist das Netzwerk im Gegenteil verpflichtet, sie auf seinen Seiten zu dulden? Das Landgericht München hat dem Dauerstreit ein neues Kapitel hinzugefügt. Es geht um Flüchtlinge und Messer.

    Wie viel Kahn steckt in Titan? Vergleich beendet "Titan-Streit"
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    Im Streit über die Namensrechte für "Titan" haben sich Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn und die Baden-Württemberger Firma "T1tan GmbH" auf einen Vergleich geeinigt. Das hat das Landgericht München am Freitagmorgen mitgeteilt.

    Stromschlag-Prozess: Angeklagter entschuldigt sich

      Im Prozess um lebensgefährliche Stromstöße hat sich der Angeklagte am Münchner Landgericht bei einem seiner zahlreichen Opfer entschuldigt. Gegen ihn wird wegen 88-fachen Mordversuchs verhandelt.

      Prozess um lebensgefährliche Stromschläge: Opfer sollen aussagen
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      Im Prozess um lebensgefährliche Stromschläge werden erstmals mutmaßliche Opfer gehört. Ein 30-jähriger Unterfranke soll sie dazu gebracht haben, sich Elektroschocks zu versetzen. Der Mann ist wegen 88-fachen versuchten Mordes angeklagt.

      Stromschläge-Prozess nur teilweise öffentlich
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      Im Prozess um 88-fachen versuchten Mord mit Stromschlägen ist die Öffentlichkeit teilweise ausgeschlossen. Es sollen keine Details aus dem Sexualleben des angeklagten Unterfranken bekannt werden. Das Münchner Gericht will auch die Opfer schützen.

      Lebensgefährliche Stromschläge: Falscher Arzt vor Gericht
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      Ein falscher Arzt aus Unterfranken soll junge Frauen dazu überredet haben, sich Stromschläge zu verpassen. Der Schmerz der Frauen sei sein Fetisch, so die Anklage. Nun steht der Mann in München vor Gericht – wegen versuchten Mordes in 88 Fällen.

      "Mir langts": Rechtsstreit um bayerischen Spruch beendet
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      Es hatte nach einem langwierigen Streit ausgesehen zwischen einer Münchner Plattenfirma und einem T-Shirt-Hersteller aus Lenggries. Im Mittelpunkt ein bayerischer Spruch und die Frage, wer ihn erfunden hat. Jetzt haben sie sich überraschend geeinigt.