Zurück zur Startseite
Suche
Zurück zur Startseite
Suche

Suche | BR24

Artikelsuche

Suchergebnisse

Neuste Artikel

Strafprozess im Cum-Ex-Steuerskandal hat begonnen
  • Artikel mit Audio-Inhalten

Es ist der größte Steuerskandal in der Geschichte der Bundesrepublik. Durch die sogenannten Cum-Ex Geschäfte gingen dem Staat Milliarden durch die Lappen. Nun müssen sich Banker deshalb zum ersten Mal vor einem Straf-Gericht verantworten.

Haribo-Erpresser muss fast vier Jahre in Haft

    Das Landgericht Bonn hat einen Rentner wegen versuchter Erpressung der Firmen Haribo, Lidl und Kaufland zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Das Gericht wertete die Tat "im Bereich der Schwerkriminalität".

    Freispruch im Fall Niklas
    • Artikel mit Video-Inhalten

    Die tödliche Prügelattacke auf den 17-jährigen Niklas bleibt bis auf Weiteres ungesühnt: Mit einem Freispruch aus Mangel an Beweisen ist der Bonner Prozess gegen einen 21-jährigen Angeklagten zu Ende gegangen.

    Freispruch im Fall Niklas
    • Artikel mit Audio-Inhalten

    Im Fall des zu Tode geprügelten Schülers Niklas hat das Landgericht Bonn den Angeklagten freigesprochen. Der 21-Jährige wurde lediglich wegen gefährlicher Körperverletzung bei einer anderen Schlägerei zu einer achtmonatigen Jugendstrafe verurteilt.

    Angeklagter bestreitet Tatbeteiligung

      Der Hauptangeklagte im Prozess um den Tod des verprügelten Schülers Niklas in Bonn hat jegliche Beteiligung an der Schlägerei bestritten. Er sei zur fraglichen Zeit gar nicht am Tatort gewesen, ließ der 21-Jährige über seinen Anwalt mitteilten.

      EnBW scheitert vor Gericht
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Der Energiekonzern EnBW hat mit seiner Klage auf Schadenersatz wegen der Zwangsabschaltung zweier seiner Atommeiler eine juristische Schlappe erlitten. Das Landgericht Bonn wies die Klage des Konzerns gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg ab.

      EnBW blitzt vor Gericht ab
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Der Energiekonzern EnBW ist mit seiner Klage wegen des Atomausstiegs gescheitert. Das Landgericht Bonn wies die Forderung von mehr als 260 Millionen Euro Schadensersatz ab. EnBW hatte das Geld vom Bund und von Baden-Württemberg verlangt.

      Atomausstieg: "EnBW kann nicht hinterher Schadenersatz fordern"
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Der Energiekonzern EnBW ist mit seiner Schadenersatzklage gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg wegen des Atomausstiegs gescheitert. Bastian Sczech vom Landgericht Bonn sagte, EnBW hätte schon 2011 gegen ein Betriebsverbot klagen müssen.