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Urteil: Freiheitsstrafe nach Bierkarussell-Betrug
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Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung muss ein 42-Jähriger für fünf Jahre ins Gefängnis. Der Mann gehörte zu einer international tätigen Bande, die 85 Millionen Liter französisches Bier in Großbritannien auf dem Schwarzmarkt verkauft hatte.

Eltern und Schwester umgebracht: Täter muss in Psychiatrie

    Im Wahn hat ein 41-Jähriger aus Mallersdorf-Pfaffenberg (Lkr. Straubing-Bogen) seine Eltern und seine Schwester auf besonders grausame Weise getötet. Der Angeklagte gestand die Tat vor dem Landgericht Regensburg. Jetzt kommt er in die Psychiatrie.

    Messerstecher-Prozess: Verdächtiger hat "keinen Hass auf Frauen"
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    Der 39-jährige Mann, der im vergangenen Dezember drei Frauen in Nürnberg niedergestochen haben soll, kann sich die Attacken selbst nicht erklären. Hass auf Frauen sei nicht der Grund gewesen, sagte er zum Prozessauftakt am Landgericht Nürnberg-Fürth.

    Tod einer Krebs-Patientin: Gericht spricht Heilpraktiker frei
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    Das Landgericht Regensburg hat einen Heilpraktiker vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen. Er war in erster Instanz zu einer Haftstrafe verurteilt worden, weil er eine Krebs-Patientin nicht zum Arzt geschickt hatte. Die Frau starb.

    "Schlampe" laut Berliner Landgericht keine Beleidigung

      Grünen-Politikerin Renate Künast wurde auf Facebook beschimpft. Das Berliner Landgericht hat nun entschieden: "Schlampe" oder "Gehirn Amputiert" seien keine Beleidigungen, sondern sachbezogene Kritik. Das letzte Wort ist damit noch nicht gesprochen.

      Messerstecher-Prozess: Angeklagter entschuldigt sich

        Der mutmaßliche Messerstecher von Nürnberg hat sich zum Prozessauftakt am Landgericht Nürnberg-Fürth bei den Opfern entschuldigt. Was ihn zu den Angriffen getrieben hat, konnte der Mann aber nicht erklären.

        Mutmaßlicher Messerstecher von Johannis ab heute vor Gericht
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        Dem mutmaßlichen Messerstecher von St. Johannis wird ab Donnerstag der Prozess gemacht. Er soll versucht haben, drei Frauen zu töten.

        Insidergeschäfte: Früherer Osram-Manager verurteilt

          Ein ehemaliger Manager der Firma Osram ist am Landgericht Würzburg wegen Insidergeschäften zu einer Geldstrafe von 7.200 Euro verurteilt worden. Er hatte seinem Bruder vorab vertrauliche Informationen über das börsennotierte Unternehmen gegeben.

          Handy-Schmuggel: JVA-Beamter ist vor Gericht geständig
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          Ein Beamter der Würzburger Justizvollzugsanstalt hat gestanden, Handys und Muskelaufbau-Präparate in die JVA geschmuggelt zu haben. Er ist wegen Bestechlichkeit angeklagt. Für seine Dienste soll er Geld, Drogen und Medikamente erhalten haben.

          Eltern und Schwester umgebracht: Angeklagter gesteht Tat
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          Zum Auftakt des Prozesses um einen Dreifach-Totschlag in Mallersdorf-Pfaffenberg hat der Angeklagte eingeräumt, seine Eltern und seine Schwester erschlagen zu haben. Er verteidigte seine Tat als Notwehr.