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Frau im Kühlhaus: "Lady Macbeth von Mzensk" in Frankfurt

    Dmitri Schostakowitschs effektvoller Opern-Reißer um eine Frau, die sich ihren Weg zur Liebe frei mordet, wird bei Regisseur Anselm Weber zu einem wuchtigen Sozialdrama weitab jeder Groteske. Das ist musikalisch von spätromantischer Opulenz.

    Blutiger Aufstand gegen die Langeweile: Lady Macbeth von Mzensk
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    Wilder Sex im Großen Festspielhaus: In Schostakowitschs "Lady Macbeth von Mzensk" wird wüst kopuliert - eine Frau erkämpft sich gewaltsam ihre Freiheit, gegen bürgerliche Moral. Doch die Regie blieb allzu gediegen. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Sie nimmt sich die Freiheit: Lautstarke Lady Macbeth von Mzensk
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    Eine Frau wird erst zur Doppelmörderin und reißt dann eine Nebenbuhlerin mit in den Selbstmord - für Dmitri Schostakowitsch eine revolutionäre Verzweiflungstat. Ein ergreifender Abend an der Bayerischen Staatsoper. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Topthema: Olympia 2018 bis 2024 nicht bei ARD und ZDF
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    Weitere Themen: Telekom Opfer von Hacker-Angriff? 900.000 Kunden betroffen +++ Diskussion über Grundeinkommen +++ Pflegeskandal in Unterfranken weitet sich aus +++ "Lady Macbeth von Mzensk" feiert Premiere am Nationaltheater +++

    Morde am laufenden Band: Fulminante "Lady Macbeth von Mzensk"
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    Stalin schaute sich die Oper hinter einem Vorhang an, weil er Angst vor Attentaten hatte. Prompt ließ er das satirische Jugendwerk von Dimitri Schostakowitsch verbieten: Dem Diktator war das Stück zu frech und modern. Nachtkritik von Peter Jungblut.