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Corona-Krise: Kuka schreibt Verluste
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Das Augsburger Unternehmen Kuka ist im ersten Quartal in die roten Zahlen gerutscht und macht die Corona-Krise dafür verantwortlich. Doch der Roboterhersteller hatte auch schon vor der Pandemie Probleme. Eine Sparte macht besonders Sorgen.

Kuka freut sich über Großauftrag von BMW
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Corona geht auch an Kuka nicht spurlos vorüber: Vor Kurzem erst musste der Augsburger Roboter-Hersteller Kurzarbeit beantragen. Umso mehr freut sich das Unternehmen jetzt über einen Großauftrag aus der Autoindustrie.

Coronakrise: Kuka beantragt Kurzarbeit
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Der Augsburger Roboterbauer Kuka zieht Konsequenzen aus den Ausfällen wegen Corona. Das Unternehmen beantragt Kurzarbeit. So sollen betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden.

Roboterbauer Kuka: Erst Handelsstreit und jetzt Corona

    Die Augsburger Firma Kuka wagt angesichts der Corona-Krise keinen Ausblick auf das Geschäft im laufenden Jahr. Die Auswirkungen der Pandemie könnten zum aktuellen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden, auch wenn sich die Situation in China normalisiere.

    Corona-Fall bei Roboterhersteller Kuka in Augsburg

      Der Augsburger Roboterhersteller Kuka hat einen Corona-Fall in der Belegschaft bestätigt. Der Mitarbeiter war im Urlaub, Kontaktpersonen unter den Kollegen gibt es deshalb nicht. Doch wirtschaftlich spürt auch Kuka die Auswirkungen der Pandemie.

      Ledvance schließt Werk in Eichstätt mit 360 Mitarbeitern
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      Ledvance schließt sein letztes großes deutsches Werk in Eichstätt. Das Werk stand schon länger zum Verkauf. Die Hoffnung der rund 360 Beschäftigten, dass durch eine Übernahme die Schließung abgewendet werden kann, hat sich nun zerschlagen.

      KUKA will 165 Stellen in Obernburg streichen
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      Der Roboterbauer KUKA will am unterfränkischen Standort Obernburg bis zu 165 Stellen streichen. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. In Augsburg sollen laut der Mitteilung bis zu 90 Stellen wegfallen.

      KUKA baut in Augsburg und Obernburg weitere Stellen ab

        Der Roboterhersteller Kuka hat erneut einen Stellenabbau angekündigt. Bis zu 255 Stellen sollen am Hauptsitz in Augsburg und vor allem im unterfränkischen Obernburg eingespart werden, dabei sind 2019 schon mehrere Hundert Stellen abgebaut worden.

        Mehr Schutz für Firmen vor Übernahmen aus dem Ausland
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        Der Fall Kuka hat die Politik aufgeschreckt. Der Augsburger Roboterhersteller wurde durch Chinesen übernommen. Die Bundesregierung will so was verhindern. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier stellt heute dazu seinen Gesetzentwurf vor.

        Roboterbauer Kuka: Gewinn steigt - Aufträge sinken

          Der Augsburger Robotikhersteller Kuka hat im dritten Quartal seinen Gewinn vor Steuern und Zinsen gesteigert, verglichen mit dem Vorjahr. Und das liegt, laut Kuka-Chef, am "Effizienzprogramm". Die Zahl der Aufträge ist aber deutlich gesunken.