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KUKA will 165 Stellen in Obernburg streichen
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Der Roboterbauer KUKA will am unterfränkischen Standort Obernburg bis zu 165 Stellen streichen. Das teilte das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. In Augsburg sollen laut der Mitteilung bis zu 90 Stellen wegfallen.

KUKA baut in Augsburg und Obernburg weitere Stellen ab

    Der Roboterhersteller Kuka hat erneut einen Stellenabbau angekündigt. Bis zu 255 Stellen sollen am Hauptsitz in Augsburg und vor allem im unterfränkischen Obernburg eingespart werden, dabei sind 2019 schon mehrere Hundert Stellen abgebaut worden.

    Mehr Schutz für Firmen vor Übernahmen aus dem Ausland
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    Der Fall Kuka hat die Politik aufgeschreckt. Der Augsburger Roboterhersteller wurde durch Chinesen übernommen. Die Bundesregierung will so was verhindern. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier stellt heute dazu seinen Gesetzentwurf vor.

    Roboterbauer Kuka: Gewinn steigt - Aufträge sinken

      Der Augsburger Robotikhersteller Kuka hat im dritten Quartal seinen Gewinn vor Steuern und Zinsen gesteigert, verglichen mit dem Vorjahr. Und das liegt, laut Kuka-Chef, am "Effizienzprogramm". Die Zahl der Aufträge ist aber deutlich gesunken.

      Kuka-Mitarbeiter in Augsburg bangen um ihre Jobs
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      Der Abbau von Arbeitsplätzen beim Augsburger Roboterbauer Kuka geht weiter. Wie jetzt bekannt wurde, sollen Teile einer bislang in Augsburg angesiedelten Sparte an den Konzern-Standort Obernburg im Landkreis Miltenberg verlagert werden.

      Kauft China Bayerns Unternehmen auf?
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      In Bayern gehören mehr große Unternehmen ausländischen Investoren als bayerischen Eigentümern. Gerade China kauft sich ein. Wird aus "Laptop und Lederhosen" also langsam "Laptop und Hanfu"? Droht der bayerischen Wirtschaft die feindliche Übernahme?

      Bayerische Unternehmen in der Krise - ein Rückblick

        Loewe hat seinen Betrieb fürs erste still gelegt. Der oberfränkische Fernsehhersteller reiht sich in die Kette bayerischer Unternehmen ein, die Insolvenzen und Kürzungen erfahren mussten. Besonders betroffen ist Augsburg.

        Augsburger Roboter-Hersteller Kuka: Druck aus China wächst
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        Bei Kuka herrscht weiterhin Krisenstimmung: Im vergangenen Geschäftsjahr musste der Augsburger Roboter-Hersteller herbe Verluste verkraften. Besonders das Geschäft in China brach 2018 ein. Gerade von dort wächst nun der Druck auf den Vorstand.

        Roboterbauer Kuka bestätigt Vorstände im Amt

          Die Augsburger Kuka AG setzt die Zusammenarbeit mit Vorstandschef Mohnen und Finanzvorstand Pabst dauerhaft fort. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Beide hatten die Ämter im Dezember zunächst vorläufig übernommen.

          Kuka macht zum Start ins Geschäftsjahr mehr Gewinn
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          Nach einem schlechten Geschäftsjahr 2018 sieht es bei Kuka wieder etwas besser aus: Der Augsburger Roboterbauer machte im ersten Quartal 2019 mehr Gewinn. Allerdings konnte Kuka bei den Aufträgen nicht zulegen.