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Beirut: "Katastrophenporno" oder konstruktive Berichterstattung?

    Julia Neumann ist vor zwei Jahren nach Beirut gezogen, um als freie Journalistin Klischees abzubauen. Das Land soll nicht nur als Krisenregion wahrgenommen werden, sie berichtet über Kultur, Entwicklungshilfe, Erfolge. Und jetzt: die Katastrophe.

    Umbau in der Entwicklungspolitik: Hilfsgelder nur gegen Auflagen

      Entwicklungsminister Müller plant den größten Umbau der deutschen Entwicklungspolitik seit zwölf Jahren. Die Zusammenarbeit mit anderen Ländern hängt in Zukunft von Auflagen ab. Für Corona-Hilfen in Krisenregionen ist ein Milliarden-Etat vorgesehen.

      O-Ton B5: Nouripour kritisiert Waffenexporte in Krisengebiete
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Omid Nouripour (Grüne) kritisiert, dass die große Koalition zuletzt mehr Waffen in Krisengebiete geliefert hat als jede Regierung davor. Und das, obwohl die Gesetze das eigentlich verbieten. Er fordert deshalb neue Gesetze, um das zu ahnden.

      Jemens Ex-Präsident Saleh möglicherweise von Rebellen getötet
      • Artikel mit Audio-Inhalten

      Jemens früherer Präsident Ali Abdullah Saleh ist nach Angaben der schiitischen Huthi-Rebellen getötet worden. Das meldete der jemenitische TV-Sender Al-Masirah unter Bezug auf Rebellenangaben. Eine unabhängige Bestätigung gibt es noch nicht.

      Rajoy in Katalonien
      • Artikel mit Video-Inhalten

      Seit Ende Oktober kontrolliert Spaniens Regierung die aufmüpfige Krisenregion Katalonien - jetzt kam Ministerpräsident Rajoy erstmals wieder nach Barcelona. Dort blicken alle gespannt auf die Neuwahlen nächsten Monat.

      Brüssel will Grenzkontrollen auf drei Jahre verlängern

        Die EU-Kommission will die maximale Dauer von Grenzkontrollen im Schengenraum auf drei Jahre verlängern. Zugleich Schlug die Kommission den Mitgliedsstaaten vor, bis einschließlich 2019 mindestens 50.000 Flüchtlinge aus Krisengebieten aufzunehmen.

        Bildungsprojekt im Flüchtlingscamp
        • Artikel mit Video-Inhalten

        Damit junge Menschen aus Krisenregionen dort studieren können, wo sie leben, wurde das Projekt "Jesuit Worldwide Learning" gegründet. In Al Qosh, im Norden von Mossul, sollen bald die Englisch-Stunden mit Tablets und Mp3-Playern beginnen.

        Angespannte Lage im Erdbeben-Gebiet
        • Artikel mit Audio-Inhalten

        Mehr als 500 Nachbeben wurden in den letzten Stunden in der Krisenregion in Mittelitalien registriert. Italienischen Medien zufolge verloren rund 5.000 Menschen ihre Wohnung. Viele verbrachten die Nacht im Freien. Von Jan-Christoph Kitzler

        Bundesregierung schafft Jobs in Krisenregion um Syrien

          Die Bundesregierung hat nach einem Bericht der "Funke"-Mediengruppe tausende Arbeitsplätze in den Krisenregionen um Syrien und den Irak geschaffen. Unter Berufung auf das Entwicklungsministerium heißt es, bisher seien 34.000 Stellen entstanden.