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Küss mich, Dummkopf: Dionysus-Oper "The Bassarids" in Berlin
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Ein Duell zwischen Rausch und Vernunft: Rund 200 Mitwirkende brachten an der Komischen Oper Hans Werner Henzes Riesenwerk von 1966 auf die Bühne. Gespielt wurde im gesamten Saal und auf den Stufen eines griechischen Amphitheaters. Der Jubel war groß.

Tanz um den Pokal: "Roxy und ihr Wunderteam" in Berlin
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Einmal mehr räumte Paul Abrahams Swing-Operette von 1937 mächtig ab: Die Sport-Satire lebt von jazzigen Rhythmen, anzüglichen Texten und hohem Tempo. An der Komischen Oper Berlin gelang Stefan Huber ein so rasanter wie überdrehter Show-Abend.

"M - eine Stadt sucht einen Mörder" an der Komischen Oper Berlin
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Komponist Moritz Eggert wagt sich an eine Vertonung von Fritz Langs Film-Klassiker von 1931: Eine Jagd durch Berlin auf der Suche nach einem Kindermörder. Vor allem der Kinderchor hat viel zu tun. Nicht alle Zuschauer waren von der Musik begeistert.

Verträgt die Liebe keine Wahrheit? "Semele" in Berlin
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Sie fällt auf eine Intrige herein: Semele will ihren Liebhaber Jupiter in "wahrer Gestalt" sehen und verbrennt prompt an seinen Strahlen. Händels Oratorium wird an der Komischen Oper Berlin zur düsteren Parabel. Nachtkritik von Peter Jungblut.

Teuflischer Garten der Lüste: "Die Gezeichneten" in Berlin

    Franz Schrekers Psychothriller von 1918 dreht sich um ein künstliches Paradies, in dem alles möglich ist - und sich Trieb-Träume verwirklichen, auch kriminelle. Calixto Bieito zeigt ein brutales Horror-Spielzeugland. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Ameisen sind auch ohne Nietzsche glücklich: "Zarathustra"
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    Der eine leistet sich einen Yoga-Lehrer, der andere einen Aufsitz-Rasenmäher: Zwei Nachbarn bekriegen sich erbittert: In Berlin wird aus Rameaus Barock-Oper in der Regie von Tobias Kratzer eine Schlacht ohne Sieger. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Saufen aus Prinzip: "Jahrmarkt von Sorotschinzi" als Rauschparty
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    In Russland ist die Hölle los und dagegen hilft nur Alkohol: Bei Modest Mussorgsky flüchtet sich das Volk ins Delirium und selbst der Teufel greift zum Wodka. Oper als Schnaps-Ritual, in Berlin düster inszeniert. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Kosmonauten-Hunde und Katzen-Monster: Opern-Magie in Berlin
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    Reale Sänger im Zeichentrickfilm: Das britische Produktionsteam "1927" verbindet die Theater- mit der Kinokunst, der Computer macht´s möglich, aber der Aufwand ist enorm. Hat das bei Strawinsky und Ravel funktioniert? Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Badewanne voller Perlen: Cleopatra schrubbt den Frust weg
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    Berlin war 1924 im Ägypten-Fieber, erstmals verzauberte die Büste der Nofretete die Metropole - und Oscar Straus komponierte seine Operette "Die Perlen der Cleopatra". Eine lohnende Ausgrabung? Der Klamauk überwog. Nachtkritik von Peter Jungblut.

    Rossini goes Facebook: "Barbier von Sevilla" klickt sich durch
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    Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov gilt als Fachmann für das Blutrünstige: Umso überraschender war sein "Barbier von Sevilla" an der Komischen Oper Berlin. Nur wer chattet, darf bei der Liebe mitspielen! Nachtkritik von Peter Jungblut.